Wie berichtet, ist die Hausverlosung Mallorca nun gelaufen.
Jeder, der selbst ein Haus verlost, fragt sich nun: "Was hat den Erfolg dieser Verlosung ausgemacht?"
Immerhin wurden in kürzester Zeit 16.000 Lose verkauft.
Wir wissen, dass es scheinbar ein sehr hohes Marketingbudget gegeben hat, da die Googlewerbung auch durchgehend geschaltet wurde.
Auch gab es eine sehr hohe Medienpräsenz.
Ein Vorteil ist sicher die Lage des Verlosungsobjekts auf einer der bekanntesten Ferieninseln. So war die Verlosung auch für die deutschen Medien interessant, welche im Gegensatz zu den österreichischen Kollegen fast durchwegs unvoreingenommen und positiv berichtet haben. Das alleine kann aber den Erfolg nicht ausgemacht haben: Immerhin wurden auch auf Mallorca schon einige Verlosungen abgebrochen.
War es das Objekt selbst?
Zweifellos ein sehr schönes Objekt, aber auch nicht jedermanns Sache. Relativ hohe Betriebskosten, mitten in der Stadt, ohne viel Grund - Ein Objekt, welches nicht jedem gefallen muss...
Was also, hatte diese Verlosung, was andere Hausverlosungen nicht hatten?
Warum wurde diese Hausverlosung im Rekordtempo erfolgreich abgeschlossen?
Wer darauf die Antwort findet, könnte auch anderen Verlosern helfen. Oder haben österreichische Hausverlosungen ganz andere Voraussetzungen?
Ich freue mich auf Ihre Meinung und auf eine rege Diskussion....
Also ich persönlich war überrascht, wie ich selbst reagierte. Die Homepage hat mich mitgerissen, besonders die Tatsache, dass es schon so viele Registrierungen gab, aber nicht alle eingezahlt hatten, es gab "nur mehr" etwas über 4000 Lose. Der Fernsehbericht von RTL war ausgesprochen positiv, daneben ist die andere Finca völlig verblasst, die darin vorkam. Ich weiß bis heute nicht, um welche es sich gehandelt hat. Die Präsenz auch im spanischen Fernsehen zur Hauptsendezeit dürfte weiteres zum Erfolg beigetragen haben. Der Loszähler, der anzeigte, wieviele Lose da täglich verkauft wurden, hat mich wie einen Lemming angesteckt. Ich wollte da auch mit.
Obwohl ich sonst durchaus kritisch bin, Mallorca nicht kenne und mit einer Villa in Palma nicht ernsthaft gewusst hätte, was tun, habe ich drei Lose online bezahlt.
Ich fand das auch wunderbar, diese Online-Zahlung. Und dann bekam ich auch sofort ein persönliches Mail mit meiner Losnummer und Grüßen von Dr. Gibler.
Mich haben also in diesem Fall das perfekte Marketing, sowie die ansprechende Homepage einfach mitgerissen. Das war freie Fahrt.
sehr interessante Berichte und Meinungen.
Ich denke, dass Hausverlosungen durchaus Potenzial haben fortzubestehen. Sicher bedarf es einer Bereinigung von überteuerten Verlosungen - genauso wie es mehr Mut und Energie braucht gerade gute tolle Verlosungen anzupreisen.
Ich denke diese Hausverlosung auf Mallorca war ein gutes Beispiel. Die Loskäufer hatten ein "gutes Gefühl" beim Loskauf und das Objekt war super.
Die Qualität der Objekte (ob Häuser, Autos, Yachten...) muss extrem gut sein, so dass Loskäufer nicht nur das Gefühl haben, sie machen ein Schnäppchen, sondern auch, dass sie etwas sehr wertvolles besitzen können.
Transparenz und Übersichtlichkeit auf Seiten der Verloser sollten ihr Übriges für viele weitere tolle Verlosungen tun.
Ich hoffe auf noch viele neue Verlosungen.
Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt. vor allem, wenn in Dt. vielelicht auch mal Verlosungen erlaubt sein werden.
Wenn ich Lose kaufe, kaufe ich mir Träume. Ich setze so viel ein, wie ich verkraften kann. Und: Ich habe gut geträumt!
Ich kanns verschmerzen, dass ich nicht gewonnen habe und freue mich mit dem Gewinner. Würde gerne mehr von diesem hören!
ich habe auch ein Los gekauft, dabei war ausschlaggebend die hohe Sicherheit dass es kein Betrug ist, und durch das hohe Medieninteresse (RTL) auch tatsächlich zur Verlosung kommt.
Zudem war der Termin festgelegt,ich habe kein Interesse ein Los zu kaufen und vieleicht ein Jahr auf die Verlosung zu warten.
Die Seite von Herrn Gibler war sehr gut aufgebaut und sehr ansprechend.
Eigener Pool, Sauna, Blick zum Meer, hochwertiger Innenausbau (Marmor), genug Platz für Gäste, Palmen und mitten in einer Stadt im Ausland, wo man auch ganz gerne mal Urlaub macht. (
Das wird dann wohl die letzte Hausverlosung sein, die erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Frequentierung der Verlosungsseiten geht dramatisch zurück. Wenn man sich bei ALEXA mal die Statistiken ansieht dann ist einem klar das war es dann. Schade aber nicht zu ändern!
Jetzt wird es nur noch Verloser geben die die Google Kasse füllen. Praktisch alle Verlosungsplattformen haben sich bereits bei der Googlewerbung zurückgezogen..! Ein Indikator?
Da spricht ein Uninformierter, der auf die Medienkampagnen reingefallen ist. Das stimmt natürlich nicht!! Die nächste Verlosung findet bereits am 24.Juli statt. (Haus am Semmering; der Losverkauf ist bereits abgeschlossen! Und schau mal auf www.hausverlosung-wien.at/forum: Die werden alle noch verlosen. Es gibt auch noch einige mehr, die ziemlich sicher verlosen werden. So einfach geben Hausverloser und Loskäufer nicht auf!
Na ja Uninformiert trifft wohl eher nicht zu. Ich habe meherere Lose gekauft und beschäftige mich sehr intensiv mit den Verlosungen.
Jedoch sprechen die Zahlen gegen eine Zukunft dieser Marketingvariante. Die Besucherzahlen auf den Plattformen (Lospoint, Auxionit u.a.) sind seit der Hochphase im Februar/März um bis zu 90% zurückgegangen.
Die Anzeigen bei Google gehen jeden Tag zurück. Und dies ist der beste Indikator für Zukunftsmärkte. Jeder Hausverloser gibt gerne seine Werbeaufwendungen für google aus, wenn es sich rechnet.
Der Marjt ist leider unkontrolliert explodiert. Er ist unübersichtlich und leider nicht kontriolliert.
Ja leider Roger, ich befürchte, die Zeiten werden sogar noch schlechter. Du sagst es, der Markt ist wie eine Seifenblase schnell gewachen und jetzt schon zerplatzt????
ABer ich hätte da eine Idee:
Es soll eine einzige Hausverlosungswebseite geben, die Lose verkauft. (So wie oeticket.at für Konzerte) Und ein Los kostet unabhängig 100 Eur fix.
So, jetzt kommt es, man kann nur Lose für die aktuell beworbene Verlosung kaufen. Ist die Verlosung geschafft, kommt die nächste dran, etc. Also seriell statt parallel. So konzentriert man den Losverkauf auf eine einzige Verlosung. Besser 1 x 20.000 als 30 x 667 Lose (=20.000).
Zweiter Vorteil: Schafft es eine Hausverlosung nicht innerhalb einer genau definierten Zeit, dann wird diese beinhart abgebrochen und die einbezahlten Lose wandern zur nächsten Verlosung.
Der Nachteil ist, dass die Verloser sehr lange Geduld haben müssen, bis sie an der Reihe dran sind. Das kann 2 -3 Jahre dauern, wenn man alle hintereinander macht.
1. Früher Start
Die Verlosung wurde als einer der Ersten gestartet und konnte somit das Positive und vor allen Dingen auch Neue mit transportieren.
2. Starke und kontinuierliche Google Präsenz...
...zu einer Zeit, als nicht alle auf Google Werbung gemacht haben.
3. Medienpräsenz in dt. TV-Sendern
Auch hier spielt der frühe Zeitpunkt eine Rolle.
4. Klarer Aufbau der Website
5. Vertrauensbonus für "Dr." Gibler
6. Mallorca als Traum für viele mit internationalem Interesse (ohne die Verteilung zwischen D, A, CH, ES etc. Teilnehmern zu kennen).
Eure kitzfee
Montag, 29. Juni 2009 um 11:52 (Link) (Antwort)
Obwohl ich sonst durchaus kritisch bin, Mallorca nicht kenne und mit einer Villa in Palma nicht ernsthaft gewusst hätte, was tun, habe ich drei Lose online bezahlt.
Ich fand das auch wunderbar, diese Online-Zahlung. Und dann bekam ich auch sofort ein persönliches Mail mit meiner Losnummer und Grüßen von Dr. Gibler.
Mich haben also in diesem Fall das perfekte Marketing, sowie die ansprechende Homepage einfach mitgerissen. Das war freie Fahrt.
Montag, 29. Juni 2009 um 14:01 (Antwort)
Meldungen von Loskäufern sind natürlich besonders interessant...
Montag, 29. Juni 2009 um 14:14 (Antwort)
sehr interessante Berichte und Meinungen.
Ich denke, dass Hausverlosungen durchaus Potenzial haben fortzubestehen. Sicher bedarf es einer Bereinigung von überteuerten Verlosungen - genauso wie es mehr Mut und Energie braucht gerade gute tolle Verlosungen anzupreisen.
Ich denke diese Hausverlosung auf Mallorca war ein gutes Beispiel. Die Loskäufer hatten ein "gutes Gefühl" beim Loskauf und das Objekt war super.
Die Qualität der Objekte (ob Häuser, Autos, Yachten...) muss extrem gut sein, so dass Loskäufer nicht nur das Gefühl haben, sie machen ein Schnäppchen, sondern auch, dass sie etwas sehr wertvolles besitzen können.
Transparenz und Übersichtlichkeit auf Seiten der Verloser sollten ihr Übriges für viele weitere tolle Verlosungen tun.
Ich hoffe auf noch viele neue Verlosungen.
Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt. vor allem, wenn in Dt. vielelicht auch mal Verlosungen erlaubt sein werden.
see ya, Joel
Dienstag, 30. Juni 2009 um 17:26 (Antwort)
Mokin, du hast drei Lose gekauft: http://tinyurl.com/449w4r
cu
Dienstag, 30. Juni 2009 um 22:04 (Antwort)
Ich kanns verschmerzen, dass ich nicht gewonnen habe und freue mich mit dem Gewinner. Würde gerne mehr von diesem hören!
Mittwoch, 1. Juli 2009 um 20:53 (Antwort)
Zudem war der Termin festgelegt,ich habe kein Interesse ein Los zu kaufen und vieleicht ein Jahr auf die Verlosung zu warten.
Samstag, 4. Juli 2009 um 00:38 (Antwort)
Die Seite von Herrn Gibler war sehr gut aufgebaut und sehr ansprechend.
Eigener Pool, Sauna, Blick zum Meer, hochwertiger Innenausbau (Marmor), genug Platz für Gäste, Palmen und mitten in einer Stadt im Ausland, wo man auch ganz gerne mal Urlaub macht. (
Samstag, 4. Juli 2009 um 15:32 (Antwort)
Jetzt wird es nur noch Verloser geben die die Google Kasse füllen. Praktisch alle Verlosungsplattformen haben sich bereits bei der Googlewerbung zurückgezogen..! Ein Indikator?
Sonntag, 5. Juli 2009 um 09:55 (Antwort)
Sonntag, 5. Juli 2009 um 19:36 (Antwort)
Jedoch sprechen die Zahlen gegen eine Zukunft dieser Marketingvariante. Die Besucherzahlen auf den Plattformen (Lospoint, Auxionit u.a.) sind seit der Hochphase im Februar/März um bis zu 90% zurückgegangen.
Die Anzeigen bei Google gehen jeden Tag zurück. Und dies ist der beste Indikator für Zukunftsmärkte. Jeder Hausverloser gibt gerne seine Werbeaufwendungen für google aus, wenn es sich rechnet.
Der Marjt ist leider unkontrolliert explodiert. Er ist unübersichtlich und leider nicht kontriolliert.
Und das macht den Kunden Angst.
R. H.
Montag, 6. Juli 2009 um 07:46 (Antwort)
ABer ich hätte da eine Idee:
Es soll eine einzige Hausverlosungswebseite geben, die Lose verkauft. (So wie oeticket.at für Konzerte) Und ein Los kostet unabhängig 100 Eur fix.
So, jetzt kommt es, man kann nur Lose für die aktuell beworbene Verlosung kaufen. Ist die Verlosung geschafft, kommt die nächste dran, etc. Also seriell statt parallel. So konzentriert man den Losverkauf auf eine einzige Verlosung. Besser 1 x 20.000 als 30 x 667 Lose (=20.000).
Zweiter Vorteil: Schafft es eine Hausverlosung nicht innerhalb einer genau definierten Zeit, dann wird diese beinhart abgebrochen und die einbezahlten Lose wandern zur nächsten Verlosung.
Der Nachteil ist, dass die Verloser sehr lange Geduld haben müssen, bis sie an der Reihe dran sind. Das kann 2 -3 Jahre dauern, wenn man alle hintereinander macht.
Genossenschaft oder Kollektiv nennt man das.
Euer Dirk
Montag, 6. Juli 2009 um 18:09 (Antwort)
aber!
Dzu gehört Vernuft. Und die haben die Verloser nicht.
Wie kann man die 173. Verlosung einstellen?
Ich schätze dass der Markt es hergeben würde alle 3 Monate ein Objekt zu verlosen. Das wäre doch schon etwas.
Deine Idee ist gut aber leider nicht realisierbar.
Villeicht geht es ja in ein paar Monaten wenn alle Verlosungen abgebrochen wurden.
Leider ist der Markt im Moment total übersättigt. Ich könnte im Moment von ca. 200 Objekten Lose kaufen!!!???
Ich hoffe trotzdem dass nach dem anfänglichen Chaos etwas Ruhe einkehrt und das Verlosungskonzept noch erfolgreich wird,..., denn gut ist es ja.
R.H.
Montag, 6. Juli 2009 um 18:25 (Antwort)