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Hausverlosungen & Eilmeldung

September 01, 2009




Kommentare
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Naja, so toll war der Bericht nun auch wieder nicht.
Schade, wenn von 15min Interview nur mehr Sekunden übrigbleiben und statt dessen erst recht wieder die Unsicherheit geschürt wird.

Es dürfte in Oberösterreich wohl keine Hausverlosung geben, der man Bereicherungsabsicht unterstellen könnte. Frau Huber am allerwenigsten.

Ich habe ohnehin keine Werbesendung für Hausverlosungen erwartet, aber enttäuscht bin ich schon....

Montag, 31. August 2009 um 20:50 (Antwort)

Hallo Marc,

koenntest Du bitte etwas genauer beschreiben, wo man auf der ORF Liste genau hinklicken soll um den Bericht sehen zu koennen
Vielen Dank
R.C.

Dienstag, 1. September 2009 um 13:40 (Link) (Antwort)

Ja, gerne:
http://ondemand.orf.at/bheute/player.php?id=ooe&day=2009-08-31&offset=00:09:01

LG, Marc

Dienstag, 1. September 2009 um 14:36 (Antwort)

Hallo Anonym oder doch Marc !??
Na ja, wer auch immer die Nachricht verfasst hat, vielen Dank dafuer.
Der Beitrag ist, so wie er veroeffentlicht wurde eher schaedigend, nuetzlich sicher nicht.
Alleine die Aussage "Bisher wurde noch kein einziges Objekt erfolgreich verlost " ist toedlich, obwohl die im Beitrag hier sicher OOe gemeint haben.
Ein Neuling deutet das aber voellig anders.
Schade ,
viele Gruesse an Alle
R.C.

Dienstag, 1. September 2009 um 19:53 (Link) (Antwort)

Liebe Verloser:
Mal eine Idee: Macht eine Sammelklage gegen den ORF wegen seiner geschäftsschädigenden unzutreffenden Berichterstattung. Fast in jeder Sendung wird durch irgendwelche Rechtsverdreher die Legalität von Hausverlosungen in Österreich in Frage gestellt. obwohl alle von der Maklerinnung angestrebten Strafverfahren wieder eingestellt wurden.
Es wäre an der Zeit, dass der ORF gezwungen wird, eine Sendung zu bringen, die (auch nach Interviews mit den zuständigen Ministerien und der Lektüre der veröffentlichten Stellungnahmen der Ministerien) unmissverständlich klarstellt, dass Hausverlosungen in Österreich unter bestimmten Bedingungen legal sind.
Eine Presseaussendung an die österreichischen Zeitungen wäre auch angebracht. Es sollte irgendjemand aus der Szene - vielleicht hausverlosungen.biz oder die Gemeinschaft Losfreunde - sich zum Sprecher der Hausverloserszene aufschwingen. Es wäre wichtig und dringend.

Mittwoch, 2. September 2009 um 08:49 (Antwort)

Ich habe oben vergessen meinen Namen anzugeben, die Idee stammt von mir. Gerne wäre ich auch bereit selbst eine Presseaussendung zu formulieren. Ich glaube die Hausverloserszene braucht dringen so etwas wie ein Interessensvertretung!!!

Mittwoch, 2. September 2009 um 09:24 (Antwort)

Hallo Mokin,
Mit der Interessensvertretung hast Du sicher recht.
Es gab vor Monaten schon mal den Vorschlag von mir, einen Verein zu gründen.
Aber Du kennst ja selbst die Hausverloserszene zur Genüge....
Interessensvertretungen haben ja auch nur dann Sinn, wenn sich genügend Hausverloser zusammentun. Mittlerweile gibt es ja gar nicht mehr so viele selbstständige Hausverloser....

Zum ersten Beitrag kann ich nur sagen: Aussichtslos. Es sind ja nicht Unwahrheiten, sondern "nur" Teilwahrheiten verbreitet worden.
Das hat zwar die selben Auswirkungen, ist aber rechtlich nicht anfechtbar.
Die Interessen, die da dahinterstecken, wirst Du auch nicht mit einer Presseaussendung bekämpfen können.

Eine mögliche Chance wäre eventuell, den Weg über die ausländische Presse zu wählen.

Nach wie vor ist aber der beste Weg, so viele Hausverlosungen als möglich, zu einem positiven Abschluss zu bringen. Ohne Presse geht das eben nur mit viralem Marketing...

Mittwoch, 2. September 2009 um 10:36 (Antwort)

Lieber Thomas. An dich hatte ich ohnehin bei einer Interessensvertretung gedacht, auch an mich. Das könnte einiges bewirken und den Hausverlosern ungeheure Gelder für Werbekosten sparen. Aber ich weiß schon, die Hausverloserszene besteht aus vielen Individualisten. Jeder will es allein machen.
Mir geht es weniger um den Erfolg einer Sammelklage als darum, dass in der Öffentlichkeit der Sachverhalt ein für alle Mal geklärt wird und dass die Hausverloserszene als seriöse Gruppe in der Öffentlichkeit rüberkommt. Sonst werden die vielen Einzelnen einfach weiterhin schlechtgeredet. Dagegen anzukommen fordert zu viele Marketingkosten für jede einzelne Verlosung. Vielleicht fangen wir einfach mit einer Presseaussendung an, wenn wir den Verein gegründet haben. Irgendwer muss einfach mal anfangen, denn bis alle Verloser gefragt wurden und ihre Meinung abgegeben haben, vergehen wohl Jahre. Das Problem besteht ja auch darin, dass jeder der Verloser nur einmal im Leben so eine Aktion durchführt und daher kaum ein über die eigene Verlosung hinausgehendes Engagement und Interesse besteht. Doch jeder Hausverloser sollte einsehen, dass die Negativberichterstattung jeder einzelnen Verlosung schadet. Dass dann trotzdem viele zu einem positiven Abschluss kommen, ist schwer zu machen.

Mittwoch, 2. September 2009 um 10:50 (Antwort)

Hallo!

Eine Interessensvertretung habe ich immer gutgeheißen und unterstützt.

Aber man muss bei dieser Idee einer IG dabei bedenken, dass es etwas "kommunistisch" (vom lateinischen communis = „gemeinsam“) ist, und dass jeder Hausverloser sich der Gemeinschaft und seiner Diktion unterwerfen müsste, praktisch wie bei einem Verein.

Das heißt: Wird eine Aktion mehrheitlich beschlossen, so müsste auch dasjenige Mitglied diese Entscheidung mittragen, welches diese Aktion nicht unterstützt hat.

Und wie man sieht, scheren etliche trotz Versprechen immer aus und gehen eigene Wege. Und hier kann es heikel werden, wenn man zb die Kosten für eine gemeinsam geplante Werbeaktion aufteilen will und einer sich partout nicht daran beteiligt. Dann wird so eine IG wiederum obsolet.

mfg
Dirk.

Mittwoch, 2. September 2009 um 22:49 (Antwort)

Hallo Dirk,
ich habe eher an eine Vertretung der Öffentlichkeit gegenüber gedacht, die dazu da ist das Bild der Hausverloserszene an die Öffentlichkeit zu transportieren wie z.B. Presse, Medien, die Rechtliches klarstellt, also auch einen Rechtsanwalt bzw. einen der vielen vorhandenen Treuhänder braucht und auf die vielen in der Öffentlichkeit auftauchenden Unstimmigkeiten reagiert. Gemeinsame Werbeaktionen wie die Losfreunde-Aktion sollten meines Erachtens den Hausverlosern vorbehalten bleiben.

Mittwoch, 2. September 2009 um 23:35 (Antwort)

Hallo mokin!

Ach so meinst du das. Ja, so etwas unterstütze ich auch.

Nur wer soll der Pressesprecher sein und wer der vertretende Rechtsbeistand der HaVIG (Hausverloser-Interessensgemeinschaft) sein? Das ist die Frage. Und die wollen auch noch dafür entlohnt werden.

mfg
Dirk.

Donnerstag, 3. September 2009 um 12:09 (Antwort)

Darf ich mich zu dem Kommentar: Mal eine Idee: Macht eine Sammelklage gegen den ORF wegen seiner geschäftsschädigenden unzutreffenden Berichterstattung... mal melden. Der ORF geniesst
Pressefreiheit. Betroffene selbst können nur durch eine Gegendarstellung einen Falschbericht darlegen.
Auch wenn der ORF also noch so unrichtig sendet, das ist den ihre Pressefreiheit. Versucht es doch mal beim Abteilungsleiter oder beim Intendanten des ORF unter dem Gesichtspunkt GLAUBWÜRDIGE SENDUNG BRINGEN... Packt sie an der Ehre, da reagieren sie meisten.
Gruss aus Deutschland.

Freitag, 11. September 2009 um 23:07 (Link) (Antwort)


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