Auch wenn wir lange gezweifelt haben, so hat sich diese Verlosung als vorbildlich herausgestellt. Unsere Begründung:
1.) Garantierte Verlosung
2.) Vorbildlicher, freundlicher Kundenservice mit Hotline, die sogar zurückruft.
3.) Innovative Verkaufsmethoden (Offlineverkauf von Losen)
4.) Professionelles Marketing und perfekte Planung
5.) Schönes Objekt in wunderbarer Lage
6.) Verkaufsfördernder Lospreis ab 35.- mit Mengenrabatt
Das Verlosungsobjekt:
Die mit Liebe zum Detail gebaute Villa liegt in einer der schönsten Tourismusregionen Österreichs, nur 5 Gehminuten vom Faaker See entfernt.
Grundstücksgröße ca.1300m2 , Wohnfläche ca.270m2, Keller ca.110m2.
Die Liegenschaft verfügt über Wasser-, Kanal-, Strom-, Telefon- und Sat-Anschlüsse.
Betriebskosten ca. € 420,- monatlich.
Grundstück eingezäunt mit elektrischem Zufahrtstor.
Erstbezug 1991, Ausbau Obergeschoss 2000, Terrasse und beheizbarer Pool 2003.
Elektrisches Einfahrtstor und Eingangsbereich sowie Carport 2007 erbaut.
Zentralheizung mit Öl, Wärmepumpe und Holzkachelofen.
Poolfilteranlage im Keller mit 40 kw Wärmetauscher und Saltmaster.
Doppelgarage mit Carport.
Alarm- und videoüberwacht.
Überdachte toskanische Terrasse mit davorgelegenem Pool, einer Bar, Küche, Weinkeller, Sauna und WC.
Eingangsbereich, Gehwege und Terrasse in Bankiraiholz mit elektrischem Sonnenschutz.
Verlosungsdaten:
Garantierte Verlosung
Lospreis: Ab 35€
Ziehung: 12. Sept. 2009
In eigener Sache:
Das ist keine Werbung. Dieser Artikel stellt unsere Meinung dar, welche wir auch begründet haben.
Wir wollen mit einer Auszeichnung der Top-Hausverlosungen eine Hilfestellung für Loskäufer geben.
Selbstverständlich sind die angegebenen Begründungen und Kriterien nachvollziehbar. Trotzdem stellen wir unsere Bewertung gerne zur Diskussion und warten auf Ihre Vorschläge zur nächsten Top - Hausverlosung!
Ich hab eine Idee:
Warum startet die Hausverloserszene nicht einen Event im Altweibersommer? Z.B. im Prater auf der Jesuitenwiese (Aussendung an Presse und Fernsehen nicht vergessen):
Jeder Verloser eröffnet ein Standel mit Werbeplakaten und Infomaterial und verkauft offline Lose. An einem Standel sind ein paar Treuhänder vertreten und geben Rechtsauskunft. Die Stellungnahme der drei zuständigen Ministerien wird ausgeteilt.
Es gibt Standln für Speis und Trank, Tische und Bänke.
Werger singt auf einer Bühne.
An einer Stelle werden Videos vorgeführt.
Das kostet nicht viel, ist lustig und medienwirksam.
Hallo Mokin, genauso etwas hatte ich fuer die Welser Messe vorgeschlagen( immer ueber 80.000 Besucher) aber leider kein positives feed-back bekommen....
werds alleine machen
lG
Bruni
ich weiss nicht weshalb andere kein feed-back gaben ,
denke aber das ist eine Kostenfrage.
In Wels wird jede Messe als Welser Messe bezeichnet,
konkret wollte ich folgende Termine machen:
17-20.09.09 Oktoberfest
14.18.09.09 Caravan
24-26.10.09 PS-Show
06-08.09.09 Gesund Leben
Leider kann ich die beiden ersten Termine aus persoenlichen
Gruenden nicht wahrnehmen, bei den naechsten bin ich
aber dabei.
Kann noch Helfer gebrauchen )
lG
Bruni
Hallo aus Deutschland.
Ich kann Walter nur beistimmen, ich selber bin bei verschiedenen Verlosungen dabei. Bei manchen Verlosern klappt der Informationfluss ganz gut, bei anderen wartet man noch auf Antwort. Ich habe schon in anderen Therads geschrieben, dass es nie so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Ich verfolgen diese Sache täglich und kann nur sagen seid geduldig. Wenn ihr Lotto spielt könnt ihr auch nicht von der Annahmestelle verlangen wie die Lottozahlen aus gehen. Ich finde die Idee überhaupt Klasse habe aber nur bestimmte Gebiete im Auge. Ich kaufe wo es geht Lose, wenn mir der Verloser sagt er braucht noch seine Zeit soll er sie bekommen.
Liebe Grüße aus Baden Württemberg
Christian
Es ist zwar mittlerweile schon wurscht - denn dass die Verloser vom Faaker See wirklich verlosen werden, steht wohl mittlerweile ausser Frage, weil sie praktisch nicht mehr zurück könnten, wenn sich die verlautbarten Zahlen real dann doch als Hype-Treiber herausstellen sollten (Registrierungen sind nunmal noch lang nicht bezahlte Lose).
Jedoch: Auszeichnungswürdig ist diese Verlosung wahrlich nicht.
Denn:
In weiten Teilen könnt ihr meine meine ausführliche Argumentation zu den masiven Kritikpunkten zu der Verlosung auf der Verlosungsseite auf AV lesen (wofür ich dort nebstbei ziemlich angefeindet wurde von den Fans dieser Verlosung).
Ergänzend dazu:
In der Kleinen Zeitung hat der Verloser verkündet, dass er knapp 25.000 Lose verkauft hätte (ok, soll sein), dass er 5.000 Lose für das Harley-Treffen ausgegliedert hat (5.000 Lose will er also in 2-1/2 Tagen verkaufen - auch geschenkt).
Und - und, das beweist meine auf AV aufgestellte These nach, gelinde gesagt, übertriebener Kalkulation geradezu - mit den knapp 25.000 schon verkauften Lose, sagt er der Kleinen Zeitung, könnte der Verloser bereits verlosen. Was sagt uns das?: Der Verloser hat um 5.000 Lose zuviel kalkuliert, die nunmehr - egal wieviel er davon nun beim Bikertreffen tatsächlich und wieviel er noch von anderen Restlosen verkauft - nurmehr seinen Gewinn am Ende der Verlosung erhöht (Gewinn = Loserlös minus Kosten minus Steuern minus behaupteten Objektwert).
Gewinn ist aber, das wissen wir bereits und ist freundlich gesagt, verlosungsschädlich.
Dass damit die VerloserInnengemeinschaft das Verlosungsobjekt (wesentlich) überteuert bezahlen, braucht wohl auch nicht extra erwähnt zu werden.
Mir ist völlig schleierhaft, warum diese Verlosung trotz dieser Abzockerbedingungen (ja, jetzt hab ich das Wort Abzocker auch mal in die Tasten genommen) so dermassen gepusht wird und nun auch hier ausgezeichnet wurde.
Jain.
Mittlerweile ist es für mich tatsächlich schon so, dass
Hausverlosungen mit tatsächlicher Aussicht auf Erfolg, eine Auszeichnung verdient haben
Was hilft's, wenn ein Verloser noch so "brav" ist, aber es zu keiner Verlosung kommt?
Die Bedingungen für einmalige, private Verlosungen in Österreich, sind hinreichend bekannt.
Ich nehme mal an, der Verloser hat sie sehr genau studiert.
Also kann er keinesfalls riskieren, mehr als den Schätzwert + Unkosten einzunehmen.
Wie er das macht, ist mir schlicht egal.
Der Erfolg gibt ihm recht. - Und dieser Erfolg ist gut für alle anderen Hausverloser...
Wenn man von demokratischen Gesichtspunkten ausgeht, dann kann man ja auch sagen:
Tausende Loskäufer haben diese Hausverlosung zu einer Topverlosung gemacht, indem sie Lose gekauft haben.
Jeder einzelne Loskäufer wird dafür einen Grund gehabt haben.
Wenn man das mit anderen Verlosungen vergleicht, dann haben sich die Loskäufer bei dieser Verlosung weit überdurchschnittlich schneller und öfter entschieden ein Los zu kaufen, als bei anderen Hausverlosungen.
Liebe Elisabeth,
das Haus ist in jedem Fall ein Hauptgewinn für viele Menschen. Es liegt mitten in einer der lebhaftesten und schönsten Touristenregionen Kärntens, es ist trotzdem ruhig und hat einen zu Fuß erreichbaren Badestrand. (Keine andere Kärntner Hausverlosung bietet so etwas.)
Das ist für die vielen Tausenden Touristen in Kärnten verlockend. Aber auch für Kärntner, die schön wohnen wollen, ist das Haus sehr anziehend. Es handelt sich also um ein sehr begehrtes und begehrenswertes Haus.
Hinzu kommen die niedrigen Lospreise, die noch dazu gestaffelt waren.
Außerdem wurde an die vielen Touristen auch offline Lose verkauft. Es wurde sehr viel Werbung gemacht. Man hörte im Sommer in Kärnten fast jede Woche von dieser Hausverlosung. Besonders bemerkenswert auch die riesigen Plakatwände an den Einfallstraßen von Villach. (Obs die in anderen Kärntner Städten auch gab, weiß ich nicht.) Der Verloser hat in die Werbung richtig viel Geld investiert.
Natürlich kannst du den Schätzwert anzweifeln, aber ich weiß, so ein Objekt kann man auch sehr gut verkaufen. Das kann man nicht von jeder Kärntner Hausverlosung sagen. Der Marktpreis ist jedenfalls gegeben. Denn die Leute wollen eben gerade dieses Haus.
Übrigens: Auch ich hab mir dort ein Los gekauft, denn als Ferienhaus wäre es geradezu genial für mich. Und später könnte ich überlegen, ob ich es wieder verkaufe. Für mich ist der Lospreis daher sehr gut investiert.
Ich bin auch überzeugt, dass die Hausverlosung beim Bikertreffen offline die 5000 Lose verkaufen kann. Den Offline-Verkauf finde ich übrigens auch großartig.
In meinen Augen eine wirkliche Top-Verlosung, die die Auszeichnung zurecht verdient hat.
Liebe mokin,
alle deine Argumente für die Verlosung sind zutreffend, stehen ebensowenig von mir in Zweifel, wie ich mir auch nicht anmaße, den Objektwert anzuzweifeln (das habe ich auch auf AV schon hinreichend erklärt).
Mir geht es hier um den hauptsächlichen Punkt des unterm Strich mutmasslich unzulässigen Gewinns, wie in meinen postings auf AV am 23.7., 02:53 und 23:10, hinreichend von mir vorgerechnet. Dort ebenfalls von mir vorgehüpft auch die Sache mit dem Körberlgeld unter dem Titel Portospesen für versendete "Orginallose" (Differenz zwischen verlangtem und tatsächlichen Portoaufwand).
Wenn nun der Verloser, wie oben schon geschrieben, öffentlich in der Zeitung kundtut, dass er mit den knapp 25.000 verkauften Losen schon verlosen könnte, dann gibt er indirekt die Abzocke zu, wenn weitere bis zu 5.000 Lose verkauft werden. Sorry, thats it. (Da lobe ich mir die Verlosungen, wie Semmering, wie nun Mörbisch, wo die Losanzahl wegen weniger tatsächlichem Aufwand als kalkuliert, reduziert wurden. Das ist der ehrliche, korrekte Weg, eine Verlosung abzuwickeln.)
Dazu kommt, dass ein Verkauf von bisher knapp 25.000 Losen von 605 anfangs, über 582 - 527 - 521 bis zuletzt 449 Losen täglich (Zahlen laut Beobachtung des rasselnden Loszählers) sich für mich recht zweifelhaft darstellt.
Wenn nun, wie aufgrund der Rechnung und nun der offensichtlichen Tatsachen, am Ende des Tages (wesentlich) mehr als der Objektwert im Säckel des Verlosers überbleibt, wird die Verlosung schlichtweg zu einem illegalem Glückspiel. Sollte also das tatsächlich so sein und die Staatsanwaltschaft wieder wegen einer Anzeige (nein, nicht von mir) tätig werden, so könnte im Erfolgsfall der Behörden das nachhaltig der Verlosungsszene schaden. Da hat keiner was davon. ... Und dass es genügend Institutionen, Makler, etc. gibt, die nur darauf warten, endlich mal eine Verlosung zu Fall zu bringen, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, oder?
Ob die knapp 25.000 Lose bisher bzw. 29.999 Lose gesamt wirklich verkauft wurden, werden wir aber eher nie erfahren, wenn, wie nun zu erwarten wirklich verlost wird und niemand irgendwann die interna der Verlosung ausplaudert. - Bei tatsächlich 29.999 verkauften Losen und je KäuferIn durchschnittlich 5 gekauften Lose (wie hier auf .biz von der Verloserin im Interview bekannt gegeben), verbleiben, nach Abzug der Steuern, Grundbuchskosten, dem Objektwert und dem angegebenem Werbebudget von 100.000,--, unterm Strich mehr als 90.000,-- übrig. Davon sind wohl noch Kosten für anwaltliche / treuhändische Vertretung, Bankkosten, etc. abzuziehen - bleibt aber letztlich immer noch ein (wesentlicher) Gewinn über dem Objektwert übrig.
Ich bleibe dabei: Für mich ist diese Verlosung minimal nicht auszeichnungswürdig, mutmasslich eine Abzockerverlosung.
An Marc:
Deine Annahme, dass der Verloser die rechtlichen Bedingungen eingehend studiert und er sich auch dran halten wird, in Ehren - aber wenn das so wäre, allgemein gesagt, hätten wir nicht so und so viele windigen Verlosungen (windig aus unterschiedlichen Gründen) am Markt.
An Thomas:
Was Demokratie mit Verlosungen zu tun hat, vermag ich beim besten Willen nicht nachzuvollziehen. Deine Arugmentation der Tausenden Loskäufer gleicht der mit den Tausenden Fliegen, die nicht irren können ...
Ich denke, der hier in der Tat passendere Vergleich wäre der mit Lotto, wenn die Lottoannahmestellen gestürmt werden, weil durch einen (Mehrfach-)Jackpot der Hype angeheizt wird. Hier haben wir es im Vergleich dazu mit den von mokin eingebrachten durchaus richtigen Sachargumenten über Haus und Lage zu tun, welche aber die Leute blind für Fakten macht, wenn zusätzlich noch der Hype geschürt wird. Es ist auch ähnlich wie auf der eBucht, wo so viele wie im Rausch sich gegenseitig raufsteigern und gar nicht mehr darüber nachdenken, dass sie zu einem Preis etwas ersteigern, was diesen gar nicht mehr wert ist.
In diesem Punkt will auch gar nicht am Verloser Kritik üben, marketingtechnisch arbeitet er ja wirklich top. Da könnten sich viele andere VerloserInnen was abschauen. - Das kann aber nicht über die, freundlich gesagt, grosszügige Kalkulation, was am Ende im Säckel übrigbleibt, hinwegtäuschen.
Liebe Elisabeth,
ich glaube, dass du gern Recht behalten möchtest mit all deinen negativen Einschätzungen der Faakerseeverlosung. Die Faakerseer haben deiner Meinung nach nicht so viele Lose verkauft, wie sie sagen, andererseits bleibt ihnen mehr über als alles zusammen wert ist.
Lass es gut sein. Die haben ganz bestimmt so wie Jürgen Tatscher vom Semmering einen Polster, damit sie verlosen können, auch wenn sie nicht alle Lose verkaufen.
Du kannst übrigens auch mal denken, dass ein paar Verloser eben gut kalkulieren und sinnvoll und erfolgreich handeln.
Jetzt wäre es Zeit, liebe mokin, sich zu entschuldigen. Das verlangt der Anstand. Elisabeth hat nämlich Recht behalten. Die Faakerseeverlosung geht in die Verlängerung und wird eventuell abbrechen.
Tja, liebe mokin,
> Du kannst übrigens auch mal denken, dass ...
Natürlich könnte ich auch mal denken - tu ich auch mal. Aber so wie du meinst eben zurecht nicht bei dieser Verlosung.
> ... ein paar Verloser eben gut kalkulieren und sinnvoll und erfolgreich handeln.
Ja, ein paar schon. Daniel, Gibler, Tatscher.
Die Faaker Seer aber offensichtlich doch nicht. Die haben nur sehr, sehr hoch gepokert und die Leute mit dem angeblichen Hype um ihre Lose angeschmiert. Registrierte Lose - es kann nicht oft genug betont werden - sind nunmal noch lang nicht bezahlte Lose. Und 605 fallend bis 449 "verkaufte" Lose pro Tag sind nun halt auch nicht wirklich glaubhaft.
Aus dem newsletter:
| 1. Es wurden in den letzen Wochen ca. 3500
| Lose verkauft, aber nur ca. 500 Lose einbezahlt.
Es wurden also in den letzten Wochen 3500 Lose verkauft (gemeint also: registriert). Dem rasselnden Loszähler nach wurden durchschnittlich zuletzt immer noch 449 Lose täglich "verkauft". Rechnen wir der Einfachkeit und dem fallenden Trend des Loszählers folgend mit nurmehr 400 Lose täglich ... 3500 / 400 = 8,75 ... also 8,75 Tage ... jetzt steht da für diese Menge aber wieder in den letzten Wochen da ...
Mit 1.200 verkauften offline-Losen ("Originallose") sind sie auch mehr als weit von den aufgelegten 5.000 entfernt, die sie alle beim Harley-Treffen an den Mann und an die Frau bringen wollten.
> Lass es gut sein.
ROFL.
> Die haben ganz bestimmt so wie Jürgen Tatscher vom Semmering einen Polster, damit sie verlosen können, auch wenn sie nicht alle Lose verkaufen.
Ja, hätten sie, so einen Polster. Wie sie ja in der Kleinen Zeitung hinausposaunt haben, dass sie knapp 25.000 Lose verkauft hätten und damit schon verlosen könnten. ... Der Polster heisst also ca. 5.000 Lose auf die Gesamtsumme von 29.999 Losen. Dumm gelaufen halt, dass sie eben nicht bereits die knappp 25.000 Lose verkauft hatten sondern um rund 3.000 Lose weniger, wie nun der newsletter Auskunft gibt.
Fazit: Sie kochten und kochen eben auch nur mit (faulem) Wasser. ...
Die Verlosung wird um 60 Tage verlängert - somit ist der neue Verlosungstermien der 10.November 2009
um 20.00 im Congress Center Villach Europaplatz 1 ( Gottfried von Einem Saal )
Die Verlängerung wurde aus nachfolgenden Gründen entschieden.
1. Es wurden in den letzen Wochen ca. 3500 Lose verkauft, aber nur ca. 500 Lose einbezahlt.
2. Es sind noch ca. 2700 Onlinelose und ca. 1200 Originallose verfügbar!
3. Der 10. November ist der letzt mögliche Termin für unsere GARANTIERTE Verlosung auch wenn nicht alle Lose verkauft wurden.
(anm. das glaube ich nicht ganz, aber wir werden sehen...)
Laut unseren Bedingungen können wir erst nach 14 Tagen die nicht bezahlten Lose wieder frei geben oder weiterverkaufen.
Da unsere Bedingungen eingehalten wurden um einen Doppelverkauf auszuschließen, mußten wir die Verlosung laut Bedingungen Punkt.X um 60 Tage verschieben.
Die nicht einbezahlten Lose werden in den Nächsten 2 Wochen wieder zum Verkauf angeboten.
Mit freundlichen Grüßen vom Faakersee
Ihr Villa Team
Infohotline: 0043 4242 449 007 von Montag bis Freitag oder unter info@villa-los.at
Sauerei..
Hier sind die Loskäufer mal so richtig verarscht worden. Ich habe wegen der Ziehung am 12.09 Lose gekauft.
Am Montag stelle ich Strafantrag und lasse da mal ermitteln denn ich denke hier wurde Allen ein großer Bär aufgebunden...!
Ach geh, stand für alle klar in den AGB.
Was soll da ein Strafantrag?
Kann verstehen, wenn wer enttäuscht ist, aber strafbar ist das ganz sicher nicht.
Ich kauf mir auch keine Lose wegen einem Ziehungsdatum, sondern wenn es sich um ein tolles Objekt handelt. Hauptsache, es kommt zu einer Ziehung und da bin ich überzeugt...
Marc, im Grunde geht es gar nicht um AGB, strafbare Handlungen oder Verlängerungen.
Es geht darum, dass das Vertrauen der Loskäufer jetzt massiv geschädigt wurde. Und das schadet auch der ganzen Hausverlosungszene.
Ich meine, wer wird nun zukünftig glauben, wenn ein Verloser schreibt, dass er garantiert am sovielten Tag sicher verlost und man noch schnell Lose sichern soll? Ich nicht mehr. Und ja, die Leute kaufen auch wegen eines Termines, weil sie unbedingt an einer Ziehung teilnehmen wollen und nicht auf unbestimmte Zeit warten wollen.
Der 12. September 2009 als Ziehungstermin wurde von den Faaker-See-Verlosern bis zuletzt bestätigt und es stand auch klipp und klar in der Zeitung. Das war ein Terminaviso und keine Vermutung.
Die Verloser haben meines Erachtens zu hoch gepokert und haben verloren. Das kann passieren.
Nur sollte man das Verhalten der Veranstalter nicht jetzt damit belohnen, indem so tut, als ob nichts geschehen wäre.
Und die Poster sollten zukünftig vielleicht mal mit einer gesunden Portion Skepsis an die Sache rangehen und nicht alles stur 1:1 von den Verlosern übernehmen.
Die FaakerSee-Verlosung ist ja nicht schlecht, aber die Kundenbehandlung ist mißlungen.
Dirk, da hast Du schon recht.
Das war jetzt auch für die übrigen Hausverlosungen nicht gut.
Es wird ein sehr spannendes Jahresende werden.
Anfang nächsten Jahres werden wir wissen, ob und wie es mit den Hausverlosungen weitergeht.
Ich bin inzwischen der Meinung, dass es fast ausschliesslich in den Händen der Loskäufer liegt.
Deshalb finde ich den von MaMi vorgeschlagenen Zusammenschluss der Loskäufer auch aussichtsreicher, als einen Zusammenschluss der verloser
Mit etwas Vernunft und Verstand könnten Loskäufer durchaus gute Verlosungen pushen und so die Szene beleben oder retten.
Wie Dirk es richtig sagt - in dem Fall geht es weder um Strafantrag noch um AGBs als solche.
Ein wesentlicher Punkt ist aber schon, dass die LoskäuferInnen bis knapp vor dem angesetzten, vielfach als fix hinaus posaunten Verlosungstermin, nicht von der Verschiebung informiert wurden. Quasi bis zur letzten Minute nicht. LoskäuferInnen, die der Verlosung beiwohnen wollten und eventuell von weiter weg angereist sind, weil nicht gerade ortsansässig, sind damit die doppelt angeschmierten. So kanns ja doch auch nicht gehen, oder?
Schon "lustig" auch, dass mokin um 11:44 den Text einen newsletter von der Verschiebung posten kann und nebenan, auf AV, ein newsletter gepostet wurde, der um 16:15 (mind. 4-1/2 Std. später) ausgeschickt wird in dem das Gegenteil, die planmässige Verlosung, suggeriert wird:
(Zitat)
[...]
Unsere Verlosung geht dem Ende zu und es sind nur noch wenige Lose verfügbar.
Sollten sie noch am Kauf eines Loses interessiert sein, können Sie diese Chance noch nützen.
Original-Lose können Sie noch bis 12.09.2009 direkt am Faaker See, in den nachfolgenden Verkaufsstellen erwerben:
[...]
Die Gewinnnummer (Losnummer) wird nach der Verlosung auf unserer Website bekanntgegeben
[...]
(/Zitat)
Der Schaden für die HV-Szene ist nachhaltig da - davor habe ich mehrfach gewarnt. Meine Vorbehalte gegen die Hochpreisung dieser Verlosung und der - quasi in letzter Minute - Auszeichnung hier auf HV.biz, haben sich leider reichlich bestätigt. Es wäre zu schön gewesen, hätte "Kassandra" nicht recht behalten.
Wann hört das endlich auf, dass die Faaker-See-Verlosung als Top-Verlosung geführt wird?
Ich packs einfach nicht. Alle meine Warnungen sind aufgegangen. Jetzt verlässt man sich schon wieder auf garantierte Zusagen, diesmal auf die garantierte Verlosung am 10. November.
Marc, der Top-Bonus, vor dem ich gewarnt hatte, ist doch nun eindeutig und endgülitg verspielt!
Aber nein, da wird noch immer verteidigt ... ist ja kein Problem, wenn der Verloser verschiebt, ist doch super ... Dass aber wider besseres Wissen die Ziehung erst in allerletzter Minute abgesagt wurde, und damit viele LoskäuferInnen mehr als vor den Kopf gestossen wurden, manchen von ihnen - weil sie live dabei sein wollten - teils nicht unerhebliche Kosten für die unsinnige Anreise entstanden sind ... alles wurscht. Alles vergeben. So wie auch die Lügentrommelei, in den Medien, in Insereaten, überall, dass gaaaaanz sicher am 12.8. beim Harley-Treffen verlost wird. Alles vergeben, ist doch super lieb vom Verloser, wenn er in letzter Minute absagt.
Mich macht das echt wütend, wie .biz hier immer noch den Poglitschen mit ihrer Verlosung die Stange hält.
OK, das Verschieben in letzter Minute war nicht so nett.
Aber ich finde, das ist immer noch eine Top Hausverlosung.
Such doch was Vergleichbares!
Die schnelle Verlosung war nur eins von vielen Kriterien. Und schnell ist es am 10. Nov immer noch.
Die Abwicklung ist total professionell.
Da sollten die andern Hausverloser in die Schule gehen!
Ich habe nur bei ganz wenigen Hausverlosungen mitgespielt, und hier bin ich auch dabei.
Freitag, 4. September 2009 um 12:14 (Antwort)
Freue mich schon auf den 12.09.2009
Freitag, 4. September 2009 um 16:33 (Link) (Antwort)
Warum startet die Hausverloserszene nicht einen Event im Altweibersommer? Z.B. im Prater auf der Jesuitenwiese (Aussendung an Presse und Fernsehen nicht vergessen):
Jeder Verloser eröffnet ein Standel mit Werbeplakaten und Infomaterial und verkauft offline Lose. An einem Standel sind ein paar Treuhänder vertreten und geben Rechtsauskunft. Die Stellungnahme der drei zuständigen Ministerien wird ausgeteilt.
Es gibt Standln für Speis und Trank, Tische und Bänke.
Werger singt auf einer Bühne.
An einer Stelle werden Videos vorgeführt.
Das kostet nicht viel, ist lustig und medienwirksam.
Sonntag, 6. September 2009 um 11:57 (Antwort)
Igitt! Das kostet ja Geld....
Sonntag, 6. September 2009 um 17:45 (Antwort)
werds alleine machen
lG
Bruni
Sonntag, 6. September 2009 um 22:18 (Link) (Antwort)
Montag, 7. September 2009 um 11:43 (Antwort)
Man sollte aber hinterfragen, warum niemand eingestiegen ist. Vielleicht gibt es gute Gründe.
Auch sollte man erwähnen, dass es die Welser Messe nicht gibt. Das ist nur der Oberbegriff für die diversen Veranstaltungen und Messen in Wels.
Grundsätzlich finde ich solche Ideen aber gut.
@Bruni: Kannst du nähere Details nennen? Welche Messe meinst du, bei der auch 80.000 Besucher kommen und du dort vertreten sein wirst?
mfg
Dirk.
Montag, 7. September 2009 um 13:57 (Antwort)
ich weiss nicht weshalb andere kein feed-back gaben ,
denke aber das ist eine Kostenfrage.
In Wels wird jede Messe als Welser Messe bezeichnet,
konkret wollte ich folgende Termine machen:
17-20.09.09 Oktoberfest
14.18.09.09 Caravan
24-26.10.09 PS-Show
06-08.09.09 Gesund Leben
Leider kann ich die beiden ersten Termine aus persoenlichen
Gruenden nicht wahrnehmen, bei den naechsten bin ich
aber dabei.
Kann noch Helfer gebrauchen )
lG
Bruni
Dienstag, 8. September 2009 um 00:02 (Link) (Antwort)
Ich kann Walter nur beistimmen, ich selber bin bei verschiedenen Verlosungen dabei. Bei manchen Verlosern klappt der Informationfluss ganz gut, bei anderen wartet man noch auf Antwort. Ich habe schon in anderen Therads geschrieben, dass es nie so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Ich verfolgen diese Sache täglich und kann nur sagen seid geduldig. Wenn ihr Lotto spielt könnt ihr auch nicht von der Annahmestelle verlangen wie die Lottozahlen aus gehen. Ich finde die Idee überhaupt Klasse habe aber nur bestimmte Gebiete im Auge. Ich kaufe wo es geht Lose, wenn mir der Verloser sagt er braucht noch seine Zeit soll er sie bekommen.
Liebe Grüße aus Baden Württemberg
Christian
Montag, 7. September 2009 um 14:53 (Antwort)
Jedoch: Auszeichnungswürdig ist diese Verlosung wahrlich nicht.
Denn:
In weiten Teilen könnt ihr meine meine ausführliche Argumentation zu den masiven Kritikpunkten zu der Verlosung auf der Verlosungsseite auf AV lesen (wofür ich dort nebstbei ziemlich angefeindet wurde von den Fans dieser Verlosung).
Ergänzend dazu:
In der Kleinen Zeitung hat der Verloser verkündet, dass er knapp 25.000 Lose verkauft hätte (ok, soll sein), dass er 5.000 Lose für das Harley-Treffen ausgegliedert hat (5.000 Lose will er also in 2-1/2 Tagen verkaufen - auch geschenkt).
Und - und, das beweist meine auf AV aufgestellte These nach, gelinde gesagt, übertriebener Kalkulation geradezu - mit den knapp 25.000 schon verkauften Lose, sagt er der Kleinen Zeitung, könnte der Verloser bereits verlosen. Was sagt uns das?: Der Verloser hat um 5.000 Lose zuviel kalkuliert, die nunmehr - egal wieviel er davon nun beim Bikertreffen tatsächlich und wieviel er noch von anderen Restlosen verkauft - nurmehr seinen Gewinn am Ende der Verlosung erhöht (Gewinn = Loserlös minus Kosten minus Steuern minus behaupteten Objektwert).
Gewinn ist aber, das wissen wir bereits und ist freundlich gesagt, verlosungsschädlich.
Dass damit die VerloserInnengemeinschaft das Verlosungsobjekt (wesentlich) überteuert bezahlen, braucht wohl auch nicht extra erwähnt zu werden.
Mir ist völlig schleierhaft, warum diese Verlosung trotz dieser Abzockerbedingungen (ja, jetzt hab ich das Wort Abzocker auch mal in die Tasten genommen) so dermassen gepusht wird und nun auch hier ausgezeichnet wurde.
Grüsse
Elisabeth
Dienstag, 8. September 2009 um 17:04 (Antwort)
Mittlerweile ist es für mich tatsächlich schon so, dass
Hausverlosungen mit tatsächlicher Aussicht auf Erfolg, eine Auszeichnung verdient haben
Was hilft's, wenn ein Verloser noch so "brav" ist, aber es zu keiner Verlosung kommt?
Die Bedingungen für einmalige, private Verlosungen in Österreich, sind hinreichend bekannt.
Ich nehme mal an, der Verloser hat sie sehr genau studiert.
Also kann er keinesfalls riskieren, mehr als den Schätzwert + Unkosten einzunehmen.
Wie er das macht, ist mir schlicht egal.
Der Erfolg gibt ihm recht. - Und dieser Erfolg ist gut für alle anderen Hausverloser...
Dienstag, 8. September 2009 um 18:02 (Antwort)
Tausende Loskäufer haben diese Hausverlosung zu einer Topverlosung gemacht, indem sie Lose gekauft haben.
Jeder einzelne Loskäufer wird dafür einen Grund gehabt haben.
Wenn man das mit anderen Verlosungen vergleicht, dann haben sich die Loskäufer bei dieser Verlosung weit überdurchschnittlich schneller und öfter entschieden ein Los zu kaufen, als bei anderen Hausverlosungen.
Das ist doch eine Auszeichnung wert?
Dienstag, 8. September 2009 um 18:29 (Antwort)
das Haus ist in jedem Fall ein Hauptgewinn für viele Menschen. Es liegt mitten in einer der lebhaftesten und schönsten Touristenregionen Kärntens, es ist trotzdem ruhig und hat einen zu Fuß erreichbaren Badestrand. (Keine andere Kärntner Hausverlosung bietet so etwas.)
Das ist für die vielen Tausenden Touristen in Kärnten verlockend. Aber auch für Kärntner, die schön wohnen wollen, ist das Haus sehr anziehend. Es handelt sich also um ein sehr begehrtes und begehrenswertes Haus.
Hinzu kommen die niedrigen Lospreise, die noch dazu gestaffelt waren.
Außerdem wurde an die vielen Touristen auch offline Lose verkauft. Es wurde sehr viel Werbung gemacht. Man hörte im Sommer in Kärnten fast jede Woche von dieser Hausverlosung. Besonders bemerkenswert auch die riesigen Plakatwände an den Einfallstraßen von Villach. (Obs die in anderen Kärntner Städten auch gab, weiß ich nicht.) Der Verloser hat in die Werbung richtig viel Geld investiert.
Natürlich kannst du den Schätzwert anzweifeln, aber ich weiß, so ein Objekt kann man auch sehr gut verkaufen. Das kann man nicht von jeder Kärntner Hausverlosung sagen. Der Marktpreis ist jedenfalls gegeben. Denn die Leute wollen eben gerade dieses Haus.
Übrigens: Auch ich hab mir dort ein Los gekauft, denn als Ferienhaus wäre es geradezu genial für mich. Und später könnte ich überlegen, ob ich es wieder verkaufe. Für mich ist der Lospreis daher sehr gut investiert.
Ich bin auch überzeugt, dass die Hausverlosung beim Bikertreffen offline die 5000 Lose verkaufen kann. Den Offline-Verkauf finde ich übrigens auch großartig.
In meinen Augen eine wirkliche Top-Verlosung, die die Auszeichnung zurecht verdient hat.
Dienstag, 8. September 2009 um 18:46 (Antwort)
alle deine Argumente für die Verlosung sind zutreffend, stehen ebensowenig von mir in Zweifel, wie ich mir auch nicht anmaße, den Objektwert anzuzweifeln (das habe ich auch auf AV schon hinreichend erklärt).
Mir geht es hier um den hauptsächlichen Punkt des unterm Strich mutmasslich unzulässigen Gewinns, wie in meinen postings auf AV am 23.7., 02:53 und 23:10, hinreichend von mir vorgerechnet. Dort ebenfalls von mir vorgehüpft auch die Sache mit dem Körberlgeld unter dem Titel Portospesen für versendete "Orginallose" (Differenz zwischen verlangtem und tatsächlichen Portoaufwand).
Wenn nun der Verloser, wie oben schon geschrieben, öffentlich in der Zeitung kundtut, dass er mit den knapp 25.000 verkauften Losen schon verlosen könnte, dann gibt er indirekt die Abzocke zu, wenn weitere bis zu 5.000 Lose verkauft werden. Sorry, thats it. (Da lobe ich mir die Verlosungen, wie Semmering, wie nun Mörbisch, wo die Losanzahl wegen weniger tatsächlichem Aufwand als kalkuliert, reduziert wurden. Das ist der ehrliche, korrekte Weg, eine Verlosung abzuwickeln.)
Dazu kommt, dass ein Verkauf von bisher knapp 25.000 Losen von 605 anfangs, über 582 - 527 - 521 bis zuletzt 449 Losen täglich (Zahlen laut Beobachtung des rasselnden Loszählers) sich für mich recht zweifelhaft darstellt.
Wenn nun, wie aufgrund der Rechnung und nun der offensichtlichen Tatsachen, am Ende des Tages (wesentlich) mehr als der Objektwert im Säckel des Verlosers überbleibt, wird die Verlosung schlichtweg zu einem illegalem Glückspiel. Sollte also das tatsächlich so sein und die Staatsanwaltschaft wieder wegen einer Anzeige (nein, nicht von mir) tätig werden, so könnte im Erfolgsfall der Behörden das nachhaltig der Verlosungsszene schaden. Da hat keiner was davon. ... Und dass es genügend Institutionen, Makler, etc. gibt, die nur darauf warten, endlich mal eine Verlosung zu Fall zu bringen, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, oder?
Ob die knapp 25.000 Lose bisher bzw. 29.999 Lose gesamt wirklich verkauft wurden, werden wir aber eher nie erfahren, wenn, wie nun zu erwarten wirklich verlost wird und niemand irgendwann die interna der Verlosung ausplaudert. - Bei tatsächlich 29.999 verkauften Losen und je KäuferIn durchschnittlich 5 gekauften Lose (wie hier auf .biz von der Verloserin im Interview bekannt gegeben), verbleiben, nach Abzug der Steuern, Grundbuchskosten, dem Objektwert und dem angegebenem Werbebudget von 100.000,--, unterm Strich mehr als 90.000,-- übrig. Davon sind wohl noch Kosten für anwaltliche / treuhändische Vertretung, Bankkosten, etc. abzuziehen - bleibt aber letztlich immer noch ein (wesentlicher) Gewinn über dem Objektwert übrig.
Ich bleibe dabei: Für mich ist diese Verlosung minimal nicht auszeichnungswürdig, mutmasslich eine Abzockerverlosung.
An Marc:
Deine Annahme, dass der Verloser die rechtlichen Bedingungen eingehend studiert und er sich auch dran halten wird, in Ehren - aber wenn das so wäre, allgemein gesagt, hätten wir nicht so und so viele windigen Verlosungen (windig aus unterschiedlichen Gründen) am Markt.
An Thomas:
Was Demokratie mit Verlosungen zu tun hat, vermag ich beim besten Willen nicht nachzuvollziehen. Deine Arugmentation der Tausenden Loskäufer gleicht der mit den Tausenden Fliegen, die nicht irren können ...
Ich denke, der hier in der Tat passendere Vergleich wäre der mit Lotto, wenn die Lottoannahmestellen gestürmt werden, weil durch einen (Mehrfach-)Jackpot der Hype angeheizt wird. Hier haben wir es im Vergleich dazu mit den von mokin eingebrachten durchaus richtigen Sachargumenten über Haus und Lage zu tun, welche aber die Leute blind für Fakten macht, wenn zusätzlich noch der Hype geschürt wird. Es ist auch ähnlich wie auf der eBucht, wo so viele wie im Rausch sich gegenseitig raufsteigern und gar nicht mehr darüber nachdenken, dass sie zu einem Preis etwas ersteigern, was diesen gar nicht mehr wert ist.
In diesem Punkt will auch gar nicht am Verloser Kritik üben, marketingtechnisch arbeitet er ja wirklich top. Da könnten sich viele andere VerloserInnen was abschauen. - Das kann aber nicht über die, freundlich gesagt, grosszügige Kalkulation, was am Ende im Säckel übrigbleibt, hinwegtäuschen.
Dienstag, 8. September 2009 um 20:58 (Antwort)
ich glaube, dass du gern Recht behalten möchtest mit all deinen negativen Einschätzungen der Faakerseeverlosung. Die Faakerseer haben deiner Meinung nach nicht so viele Lose verkauft, wie sie sagen, andererseits bleibt ihnen mehr über als alles zusammen wert ist.
Lass es gut sein. Die haben ganz bestimmt so wie Jürgen Tatscher vom Semmering einen Polster, damit sie verlosen können, auch wenn sie nicht alle Lose verkaufen.
Du kannst übrigens auch mal denken, dass ein paar Verloser eben gut kalkulieren und sinnvoll und erfolgreich handeln.
Dienstag, 8. September 2009 um 21:44 (Antwort)
Samstag, 12. September 2009 um 11:16 (Antwort)
> Du kannst übrigens auch mal denken, dass ...
Natürlich könnte ich auch mal denken - tu ich auch mal. Aber so wie du meinst eben zurecht nicht bei dieser Verlosung.
> ... ein paar Verloser eben gut kalkulieren und sinnvoll und erfolgreich handeln.
Ja, ein paar schon. Daniel, Gibler, Tatscher.
Die Faaker Seer aber offensichtlich doch nicht. Die haben nur sehr, sehr hoch gepokert und die Leute mit dem angeblichen Hype um ihre Lose angeschmiert. Registrierte Lose - es kann nicht oft genug betont werden - sind nunmal noch lang nicht bezahlte Lose. Und 605 fallend bis 449 "verkaufte" Lose pro Tag sind nun halt auch nicht wirklich glaubhaft.
Aus dem newsletter:
| 1. Es wurden in den letzen Wochen ca. 3500
| Lose verkauft, aber nur ca. 500 Lose einbezahlt.
Es wurden also in den letzten Wochen 3500 Lose verkauft (gemeint also: registriert). Dem rasselnden Loszähler nach wurden durchschnittlich zuletzt immer noch 449 Lose täglich "verkauft". Rechnen wir der Einfachkeit und dem fallenden Trend des Loszählers folgend mit nurmehr 400 Lose täglich ... 3500 / 400 = 8,75 ... also 8,75 Tage ... jetzt steht da für diese Menge aber wieder in den letzten Wochen da ...
Mit 1.200 verkauften offline-Losen ("Originallose") sind sie auch mehr als weit von den aufgelegten 5.000 entfernt, die sie alle beim Harley-Treffen an den Mann und an die Frau bringen wollten.
> Lass es gut sein.
ROFL.
> Die haben ganz bestimmt so wie Jürgen Tatscher vom Semmering einen Polster, damit sie verlosen können, auch wenn sie nicht alle Lose verkaufen.
Ja, hätten sie, so einen Polster. Wie sie ja in der Kleinen Zeitung hinausposaunt haben, dass sie knapp 25.000 Lose verkauft hätten und damit schon verlosen könnten. ... Der Polster heisst also ca. 5.000 Lose auf die Gesamtsumme von 29.999 Losen. Dumm gelaufen halt, dass sie eben nicht bereits die knappp 25.000 Lose verkauft hatten sondern um rund 3.000 Lose weniger, wie nun der newsletter Auskunft gibt.
Fazit: Sie kochten und kochen eben auch nur mit (faulem) Wasser. ...
Samstag, 12. September 2009 um 19:27 (Antwort)
Warum wurde die Verlosung um 60 Tage verschoben?
Villa am Faaker See
Sehr geehrte Los Käufer!
Die Verlosung wird um 60 Tage verlängert - somit ist der neue Verlosungstermien der 10.November 2009
um 20.00 im Congress Center Villach Europaplatz 1 ( Gottfried von Einem Saal )
Die Verlängerung wurde aus nachfolgenden Gründen entschieden.
1. Es wurden in den letzen Wochen ca. 3500 Lose verkauft, aber nur ca. 500 Lose einbezahlt.
2. Es sind noch ca. 2700 Onlinelose und ca. 1200 Originallose verfügbar!
3. Der 10. November ist der letzt mögliche Termin für unsere GARANTIERTE Verlosung auch wenn nicht alle Lose verkauft wurden.
(anm. das glaube ich nicht ganz, aber wir werden sehen...)
Laut unseren Bedingungen können wir erst nach 14 Tagen die nicht bezahlten Lose wieder frei geben oder weiterverkaufen.
Da unsere Bedingungen eingehalten wurden um einen Doppelverkauf auszuschließen, mußten wir die Verlosung laut Bedingungen Punkt.X um 60 Tage verschieben.
Die nicht einbezahlten Lose werden in den Nächsten 2 Wochen wieder zum Verkauf angeboten.
Mit freundlichen Grüßen vom Faakersee
Ihr Villa Team
Infohotline: 0043 4242 449 007 von Montag bis Freitag oder unter info@villa-los.at
Samstag, 12. September 2009 um 11:44 (Antwort)
Hier sind die Loskäufer mal so richtig verarscht worden. Ich habe wegen der Ziehung am 12.09 Lose gekauft.
Am Montag stelle ich Strafantrag und lasse da mal ermitteln denn ich denke hier wurde Allen ein großer Bär aufgebunden...!
Schade...
Samstag, 12. September 2009 um 11:48 (Antwort)
Was soll da ein Strafantrag?
Kann verstehen, wenn wer enttäuscht ist, aber strafbar ist das ganz sicher nicht.
Ich kauf mir auch keine Lose wegen einem Ziehungsdatum, sondern wenn es sich um ein tolles Objekt handelt. Hauptsache, es kommt zu einer Ziehung und da bin ich überzeugt...
Samstag, 12. September 2009 um 12:07 (Antwort)
Es geht darum, dass das Vertrauen der Loskäufer jetzt massiv geschädigt wurde. Und das schadet auch der ganzen Hausverlosungszene.
Ich meine, wer wird nun zukünftig glauben, wenn ein Verloser schreibt, dass er garantiert am sovielten Tag sicher verlost und man noch schnell Lose sichern soll? Ich nicht mehr. Und ja, die Leute kaufen auch wegen eines Termines, weil sie unbedingt an einer Ziehung teilnehmen wollen und nicht auf unbestimmte Zeit warten wollen.
Der 12. September 2009 als Ziehungstermin wurde von den Faaker-See-Verlosern bis zuletzt bestätigt und es stand auch klipp und klar in der Zeitung. Das war ein Terminaviso und keine Vermutung.
Die Verloser haben meines Erachtens zu hoch gepokert und haben verloren. Das kann passieren.
Nur sollte man das Verhalten der Veranstalter nicht jetzt damit belohnen, indem so tut, als ob nichts geschehen wäre.
Und die Poster sollten zukünftig vielleicht mal mit einer gesunden Portion Skepsis an die Sache rangehen und nicht alles stur 1:1 von den Verlosern übernehmen.
Die FaakerSee-Verlosung ist ja nicht schlecht, aber die Kundenbehandlung ist mißlungen.
mfg
Dirk.
Samstag, 12. September 2009 um 15:12 (Antwort)
Das war jetzt auch für die übrigen Hausverlosungen nicht gut.
Es wird ein sehr spannendes Jahresende werden.
Anfang nächsten Jahres werden wir wissen, ob und wie es mit den Hausverlosungen weitergeht.
Ich bin inzwischen der Meinung, dass es fast ausschliesslich in den Händen der Loskäufer liegt.
Deshalb finde ich den von MaMi vorgeschlagenen Zusammenschluss der Loskäufer auch aussichtsreicher, als einen Zusammenschluss der verloser
Mit etwas Vernunft und Verstand könnten Loskäufer durchaus gute Verlosungen pushen und so die Szene beleben oder retten.
Samstag, 12. September 2009 um 15:24 (Antwort)
Ein wesentlicher Punkt ist aber schon, dass die LoskäuferInnen bis knapp vor dem angesetzten, vielfach als fix hinaus posaunten Verlosungstermin, nicht von der Verschiebung informiert wurden. Quasi bis zur letzten Minute nicht. LoskäuferInnen, die der Verlosung beiwohnen wollten und eventuell von weiter weg angereist sind, weil nicht gerade ortsansässig, sind damit die doppelt angeschmierten. So kanns ja doch auch nicht gehen, oder?
Schon "lustig" auch, dass mokin um 11:44 den Text einen newsletter von der Verschiebung posten kann und nebenan, auf AV, ein newsletter gepostet wurde, der um 16:15 (mind. 4-1/2 Std. später) ausgeschickt wird in dem das Gegenteil, die planmässige Verlosung, suggeriert wird:
(Zitat)
[...]
Unsere Verlosung geht dem Ende zu und es sind nur noch wenige Lose verfügbar.
Sollten sie noch am Kauf eines Loses interessiert sein, können Sie diese Chance noch nützen.
Original-Lose können Sie noch bis 12.09.2009 direkt am Faaker See, in den nachfolgenden Verkaufsstellen erwerben:
[...]
Die Gewinnnummer (Losnummer) wird nach der Verlosung auf unserer Website bekanntgegeben
[...]
(/Zitat)
Der Schaden für die HV-Szene ist nachhaltig da - davor habe ich mehrfach gewarnt. Meine Vorbehalte gegen die Hochpreisung dieser Verlosung und der - quasi in letzter Minute - Auszeichnung hier auf HV.biz, haben sich leider reichlich bestätigt. Es wäre zu schön gewesen, hätte "Kassandra" nicht recht behalten.
Samstag, 12. September 2009 um 19:56 (Antwort)
Ich packs einfach nicht. Alle meine Warnungen sind aufgegangen. Jetzt verlässt man sich schon wieder auf garantierte Zusagen, diesmal auf die garantierte Verlosung am 10. November.
Marc, der Top-Bonus, vor dem ich gewarnt hatte, ist doch nun eindeutig und endgülitg verspielt!
Aber nein, da wird noch immer verteidigt ... ist ja kein Problem, wenn der Verloser verschiebt, ist doch super ... Dass aber wider besseres Wissen die Ziehung erst in allerletzter Minute abgesagt wurde, und damit viele LoskäuferInnen mehr als vor den Kopf gestossen wurden, manchen von ihnen - weil sie live dabei sein wollten - teils nicht unerhebliche Kosten für die unsinnige Anreise entstanden sind ... alles wurscht. Alles vergeben. So wie auch die Lügentrommelei, in den Medien, in Insereaten, überall, dass gaaaaanz sicher am 12.8. beim Harley-Treffen verlost wird. Alles vergeben, ist doch super lieb vom Verloser, wenn er in letzter Minute absagt.
Mich macht das echt wütend, wie .biz hier immer noch den Poglitschen mit ihrer Verlosung die Stange hält.
Donnerstag, 17. September 2009 um 17:56 (Antwort)
Aber ich finde, das ist immer noch eine Top Hausverlosung.
Such doch was Vergleichbares!
Die schnelle Verlosung war nur eins von vielen Kriterien. Und schnell ist es am 10. Nov immer noch.
Donnerstag, 17. September 2009 um 18:20 (Antwort)