Interview mit Frau Mag. Andre
Februar 27, 2009
Frau Mag. Andre von der Kanzlei FUCHS TAX Consulting GmbH betreut die Hausverlosung im Lavanttal.
Ich hatte den Eindruck, dass Frau Andre wirklich mit Herz und Seele im Einsatz ist, und habe deshalb sie, und nicht den Eigentümer zum Interview gebeten:
Frau Andre, Sie betreuen die Hausverlosung im Lavanttal.
Was ist Ihre Aufgabe?
In fachlicher Hinsicht bestand meine Aufgabe in der steuerlichen Überprüfung und Umsetzung der Hausverlosung. In den letzten Wochen bin ich verstärkt im Marketingbereich unterstützend tätig. In persönlicher Hinsicht war ich eine Art „Geburtshelfer“ bei dieser Verlosung, die sich aus der aktuellen Situation heraus zu einer persönlichen Entdeckungsreise in eine neue Sparte entwickelt hat, und zwar trotz aller Widrigkeiten und Hindernisse.
Ich messe der negativen „Stimmungsmache“ gegen Hausverlosungen keine große Bedeutung bei, sondern bin überzeugt, dass dies letztendlich nur Ausdruck großer Unsicherheit ist.
Es bleibt zu hoffen, dass die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit als Sieger hervor geht.
Mir ist aufgefallen, dass Sie viele Vorschläge von meiner Seite aufgegriffen haben und ein sehr aktives Marketing betreiben.
Welche Aktionen haben Ihnen am meisten gebracht?
Es ist ein Mix an Aktionen die erforderlich sind. Besonderes Augenmerk ist meiner Meinung nach auf die Optimierung der Website zu legen. Sie haben dazu einige Vorschläge angeführt (Fehler auf Projektseiten). Auf jeden Fall ist ihr Hinweis auf eine einfache und benutzerfreundliche Website sehr hilfreich; zusätzlich sehe ich die Vergabe der Google Adwords als wichtigen Marketing-Punkt an.
Die Hausverlosung von Herrn Jaksche hat ja einige Alleinstellungsmerkmale, wie zB die Übernahme der Betriebskosten für 2 Jahre oder die beiden Autos, die mitverlost werden.
Haben Sie das Gefühl, dass dieser Umstand die Registrierungen beschleunigt?
Ich würde nicht sagen, dass diese Alleinstellungsmerkmale, wie Autos und Betriebskostenübernahme zu einer beschleunigten Registrierung führen, denn die meisten Interessenten sind trotz allem auf die Immobilie als solches fokusiert.
Im Falle von „Hausjackpot“ ging es einerseits um „Marketingüberlegungen“ und somit um eine bessere Positionierung in einem boomenden Segment, und andererseits um die Leistbarkeit des Hausgewinnes auf wirklich für JEDEN zu ermöglichen.
Mir ist aufgefallen, dass Sie ständig im Einsatz sind. Meine Mails wurden auch am Wochenende und spät nachts, immer sofort beantwortet.
Können Sie meinen Lesern einen Eindruck vom Arbeitsaufwand einer Hausverlosung vermitteln?
Der zeitliche Aufwand ist vergleichbar mit der Vorbereitung für einen Triathlon. Du „Trainierst“ und arbeitest Tag und Nacht daran und weißt letztendlich nicht, ob du in 6 Monaten an das Ziel gelangst. Der zeitliche Aufwand ist auf jeden Fall gigantisch hoch.
Die zu verlosende Immobilie ist ja mittlerweise ausreichend bekannt.
Für Viele ist aber Herr Jaksche der mysteriöse Hausverloser im Hintergrund – Sozusagen das „Phantom der Hausverloser“
Können Sie uns etwas über seine Person und seine Beweggründe erzählen?
Herr Jaksche ist 47 Jahre alt, unverheiratet und im Haus am Sonnenblumenweg 1 mit seinen 2 Katzen zu Hause.
Er leitet das in der Kunststoffbranche angesiedelte Familienunternehmen mit einer Auslandsfirma seit vielen Jahren.
Die Hausverlosung nahm und nimmt - trotz des schwierigen unternehmerischen Umfeldes – eine großen zeitlichem Umfang von Herrn Jaksche ein.
Einer der Beweggründe mit der Hausverlosung zu starten, beruhte darauf, dass mit der Hausverlosung eine größere Chance besteht, die bei der finanzierenden Hausbank bestehenden Verbindlichkeiten abzudecken.
Herr Jaksche denkt hier an keinen „Profit“, sondern bestenfalls ein sorgenfreieres Leben führen zu können.
Als persönlicher Grund kam die Trennung von seiner langjährigen Lebensgefährtin dazu, sodass das Haus bis auf absehbare Zeit für Herrn Jaksche alleine einfach zu groß ist. Zusätzlich haben sich auch die beruflichen Perspektiven verschoben, wonach sich Herr Jaksche verstärkt um die Agenden der Auslandstochter kümmern wird.
Wenn man ein neuwertiges Haus mit Autos verlost, dann hört sich das nach einem radikalem Schlussstrich an?
Das ist zu bejahen.
Herr Jaksche hat als Mensch keinen größeren Wunsch, als ein sorgenfreieres Leben zu führen mit der hoffnungsvollen Chance auf einen Neubeginn.
Was halten Sie von den Anfeindungen, denen Hausverloser im Moment ausgesetzt sind?
Manche haben sogar die Verlosung abgebrochen, weil sie dem Druck nicht standhalten konnten.
Wie geht’s Ihnen und Herrn Jaksche damit?
Herr Jaksche sowie meine Person sind offen gestanden sehr betroffen über die offensichtlich vorhandene Neidgesellschaft in Österreich.
Ein Land das sich rühmt vorausschauend und sozial zu sein, kann ich nur mit ??? sehen.
Problematisch ist, dass bei einer neuen Idee – wie hier der Hausverlosung – zu allererst Profitgier des Verlosers unterstellt wird.
Die Unterstellung einer Profitgier oder Förderung der allgemeinen Spielsucht, ohne Berücksichtigung der schwierigen, persönlichen Situation, ist bedenklich und sehr befremdend.
Es ist daher leicht nachvollziehbar, dass Herr Jaksche sehr sensibel auf derartige Ungerechtigkeiten und Entwicklungen reagiert.
Für mich als Berater ist es eindeutig: Problemorientiertes Agieren ohne den Mut zur Lösung.
Meine letzte Frage ist wie immer, dieselbe:
Haben Sie für verlosungswillige Immobilienbesitzer einen speziellen Tipp?
1.)Eine Hausverlosung zu starten ist ein „nervenaufreibender“ Job, der sie für längere Zeit in Anspruch nimmt. Überlegen Sie es sich in Ruhe.
2.)Studieren Sie die Internet-Seite von Thomas Riemer und kontaktieren Sie einen Berater Ihres Vertrauens.
3.)Nur Top-Lagen und Top-Objekte werden sich als Verlosungsobjekt bei Immobilien durchsetzen.
4.)Im Nachhinein ist man immer „gscheiter“
)
Ich bedanke mich für das nette Gespräch, und spare mir diesmal die guten Wünsche, da ich sicher bin, dass es mit so einer Betreuung einfach klappen wird
Hier nochmal der Link zur Hausverlosung
Ich hatte den Eindruck, dass Frau Andre wirklich mit Herz und Seele im Einsatz ist, und habe deshalb sie, und nicht den Eigentümer zum Interview gebeten:
Was ist Ihre Aufgabe?
In fachlicher Hinsicht bestand meine Aufgabe in der steuerlichen Überprüfung und Umsetzung der Hausverlosung. In den letzten Wochen bin ich verstärkt im Marketingbereich unterstützend tätig. In persönlicher Hinsicht war ich eine Art „Geburtshelfer“ bei dieser Verlosung, die sich aus der aktuellen Situation heraus zu einer persönlichen Entdeckungsreise in eine neue Sparte entwickelt hat, und zwar trotz aller Widrigkeiten und Hindernisse.
Ich messe der negativen „Stimmungsmache“ gegen Hausverlosungen keine große Bedeutung bei, sondern bin überzeugt, dass dies letztendlich nur Ausdruck großer Unsicherheit ist.
Es bleibt zu hoffen, dass die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit als Sieger hervor geht.
Mir ist aufgefallen, dass Sie viele Vorschläge von meiner Seite aufgegriffen haben und ein sehr aktives Marketing betreiben.
Welche Aktionen haben Ihnen am meisten gebracht?
Es ist ein Mix an Aktionen die erforderlich sind. Besonderes Augenmerk ist meiner Meinung nach auf die Optimierung der Website zu legen. Sie haben dazu einige Vorschläge angeführt (Fehler auf Projektseiten). Auf jeden Fall ist ihr Hinweis auf eine einfache und benutzerfreundliche Website sehr hilfreich; zusätzlich sehe ich die Vergabe der Google Adwords als wichtigen Marketing-Punkt an.
Die Hausverlosung von Herrn Jaksche hat ja einige Alleinstellungsmerkmale, wie zB die Übernahme der Betriebskosten für 2 Jahre oder die beiden Autos, die mitverlost werden.
Haben Sie das Gefühl, dass dieser Umstand die Registrierungen beschleunigt?
Ich würde nicht sagen, dass diese Alleinstellungsmerkmale, wie Autos und Betriebskostenübernahme zu einer beschleunigten Registrierung führen, denn die meisten Interessenten sind trotz allem auf die Immobilie als solches fokusiert.
Im Falle von „Hausjackpot“ ging es einerseits um „Marketingüberlegungen“ und somit um eine bessere Positionierung in einem boomenden Segment, und andererseits um die Leistbarkeit des Hausgewinnes auf wirklich für JEDEN zu ermöglichen.
Mir ist aufgefallen, dass Sie ständig im Einsatz sind. Meine Mails wurden auch am Wochenende und spät nachts, immer sofort beantwortet.
Können Sie meinen Lesern einen Eindruck vom Arbeitsaufwand einer Hausverlosung vermitteln?
Der zeitliche Aufwand ist vergleichbar mit der Vorbereitung für einen Triathlon. Du „Trainierst“ und arbeitest Tag und Nacht daran und weißt letztendlich nicht, ob du in 6 Monaten an das Ziel gelangst. Der zeitliche Aufwand ist auf jeden Fall gigantisch hoch.
Für Viele ist aber Herr Jaksche der mysteriöse Hausverloser im Hintergrund – Sozusagen das „Phantom der Hausverloser“
Können Sie uns etwas über seine Person und seine Beweggründe erzählen?
Herr Jaksche ist 47 Jahre alt, unverheiratet und im Haus am Sonnenblumenweg 1 mit seinen 2 Katzen zu Hause.
Er leitet das in der Kunststoffbranche angesiedelte Familienunternehmen mit einer Auslandsfirma seit vielen Jahren.
Die Hausverlosung nahm und nimmt - trotz des schwierigen unternehmerischen Umfeldes – eine großen zeitlichem Umfang von Herrn Jaksche ein.
Einer der Beweggründe mit der Hausverlosung zu starten, beruhte darauf, dass mit der Hausverlosung eine größere Chance besteht, die bei der finanzierenden Hausbank bestehenden Verbindlichkeiten abzudecken.
Herr Jaksche denkt hier an keinen „Profit“, sondern bestenfalls ein sorgenfreieres Leben führen zu können.
Als persönlicher Grund kam die Trennung von seiner langjährigen Lebensgefährtin dazu, sodass das Haus bis auf absehbare Zeit für Herrn Jaksche alleine einfach zu groß ist. Zusätzlich haben sich auch die beruflichen Perspektiven verschoben, wonach sich Herr Jaksche verstärkt um die Agenden der Auslandstochter kümmern wird.
Wenn man ein neuwertiges Haus mit Autos verlost, dann hört sich das nach einem radikalem Schlussstrich an?
Das ist zu bejahen.
Herr Jaksche hat als Mensch keinen größeren Wunsch, als ein sorgenfreieres Leben zu führen mit der hoffnungsvollen Chance auf einen Neubeginn.
Was halten Sie von den Anfeindungen, denen Hausverloser im Moment ausgesetzt sind?
Manche haben sogar die Verlosung abgebrochen, weil sie dem Druck nicht standhalten konnten.
Wie geht’s Ihnen und Herrn Jaksche damit?
Herr Jaksche sowie meine Person sind offen gestanden sehr betroffen über die offensichtlich vorhandene Neidgesellschaft in Österreich.
Ein Land das sich rühmt vorausschauend und sozial zu sein, kann ich nur mit ??? sehen.
Problematisch ist, dass bei einer neuen Idee – wie hier der Hausverlosung – zu allererst Profitgier des Verlosers unterstellt wird.
Die Unterstellung einer Profitgier oder Förderung der allgemeinen Spielsucht, ohne Berücksichtigung der schwierigen, persönlichen Situation, ist bedenklich und sehr befremdend.
Es ist daher leicht nachvollziehbar, dass Herr Jaksche sehr sensibel auf derartige Ungerechtigkeiten und Entwicklungen reagiert.
Für mich als Berater ist es eindeutig: Problemorientiertes Agieren ohne den Mut zur Lösung.
Meine letzte Frage ist wie immer, dieselbe:
Haben Sie für verlosungswillige Immobilienbesitzer einen speziellen Tipp?
1.)Eine Hausverlosung zu starten ist ein „nervenaufreibender“ Job, der sie für längere Zeit in Anspruch nimmt. Überlegen Sie es sich in Ruhe.
2.)Studieren Sie die Internet-Seite von Thomas Riemer und kontaktieren Sie einen Berater Ihres Vertrauens.
3.)Nur Top-Lagen und Top-Objekte werden sich als Verlosungsobjekt bei Immobilien durchsetzen.
4.)Im Nachhinein ist man immer „gscheiter“
Ich bedanke mich für das nette Gespräch, und spare mir diesmal die guten Wünsche, da ich sicher bin, dass es mit so einer Betreuung einfach klappen wird
Hier nochmal der Link zur Hausverlosung
Sie haben reiflich überlegt und sich für die Verlosung Ihrer Immobilie entschieden?

