Nachdem österreichische Hausverlosungen in erster Linie über das Internet abgewickelt werden, müssen sich private Verloser auch verstärkt mit dem Internet beschäftigen.
Auf Anregung von Mokin sind inzwischen einige Hausverloser auf Facebook vertreten und können damit auch erste Erfolge verbuchen.
Auch auf Twitter kann man diverse Hausverlosungen finden.
Soziale Netzwerke im Web können, wenn sie richtig genutzt werden, einen positiven Schneeballeffekt auslösen und zu einer Verbesserung der Losverkäufe führen.
Allerdings gilt auch hier: Ohne regelmäßige Pflege und Wartung läuft gar nichts. Der Zeitaufwand ist enorm.
Umso erfreulicher, dass nun manche Hausverloser die Blogs für sich entdeckt haben.
Damit können sich Hausverloser auch ein Stück mehr Unabhängigkeit von uns Plattformbetreibern sichern.
Blogs sind auch ein hilfreiches Instrument, um Loskäufer zu wiederkehrenden Besuchen zu bewegen und diese mit aktuellen Informationen zu versorgen. - Und das zeitnah und unabhängig von Webmastern, die oft für jede Änderung kassieren.
Es gibt genügend kostenlose Blog-Anbieter und ein einmaliges Design kann man sich kostengünstig erstellen lassen.
Zusätzlich kann ein Weblog das Ranking der eigenen Verlosungshomepage positiv beeinflussen.
Wenn ein Hausverloser also nicht wirklich krankhaft schreibfaul ist, dann ist er mit einem Blog zu seiner Verlosung sicherlich gut beraten.
2 ganz frische Blogs von Hausverlosern finden Sie übrigends hier: Brunis-Hausverlosung.blogspot.com und Hausverlosung-Mallorca.blogspot.com
Hallo Marc,
ich bin zwar krankhaft schreibfaul und doch macht es Spass einfach einmal seine Gedanken zum Thema Hausverlosung loszuwerden, dazu ist wirklich der Blog das richtige Medium.
Bin richtig stolz darauf, den hast du wirklich ganz toll gemacht.
LG
Bruni
Wir haben auf Rat von Mokin
neben unserer "ALTEN" Facebookseite aus September 2009, am 31.03.2010 eine neue Seite gegründet, als auch eine neue "Gruppe" ins Leben gerufen.
Wir haben innerhalb von 3 Wochen insgesamt 1.400 Freunde und 300 Gruppenmitglieder gewinnen können. Diese Entwicklung ist unschlagbar gut - ABER es hat leider nicht zu dem Erfolg geführt, den wir alle uns erhofft haben.
Es bleibt die These von "Axel Springer HH" bestehen, 0,8-1,6% Klickerfolg = Umsatz.
Man kann den Gesetzen der alten deutschen erfolgreichsten Magnaten nicht entkommen. Alte Regeln gewinnen auch im Zeichen des Internet keine Änderungsansprüchen. Wer behauptet mehr zu erzielen, der ............
Kann Axel Springer nur Recht geben - aber, 0,8 bis 1,6 % Klick-Erfolge sind noch lange kein Umsatz. Nach unserer Erfahrung kaufen ca. 1 - 2% der Klicks dann tatsächlich etwas. Also bitte einmal hochrechnen.
Meiner Erfahrung nach, melden sich als Freunde 90% Internetvermarkter und spamen deinen Postkasten zu. Und hier trifft die Erfolgsquote, dass einer deiner "Freunde" bei dir ein Los kauft weit unter den genannten Durchschnitt zu.
Wir haben das im Sommer 09 versucht und mussten unser Acount nach 6 Wochen schliessen, da wir nur mehr Werbepost erhielten. Vermute stark, dass die Mailadresse sogar gehandelt werden.
echt der 1985 verstorbene Axel Springer sprach von Klickerfolgen wo es das www doch erst sehr vereinzelt ab 1991 gab?
Wer erziehlt mehr?
Man sollte nicht nur reden sonden auch etwas zu sagen haben.
Denkt nach bevor ihr heiße Luft verbreitet.
Der Verlag heiß heute noch "Axel Springer" und man spricht auch nur in der Wortform so von der AG. Danke für die Geschichtsstunde, war aber schon bekannt!
Klick= Leser weil in einer Zeitung konnte man auch nach 1991 nicht klicken !
Und wo ist nun Ihr Beitrag "Lexa" neunmalklug ?
Wir bewegen wenigstens noch heiße Luft.
Solche Beiträge treiben mir die Zornesröte ins Gesicht.
ich bin zwar krankhaft schreibfaul und doch macht es Spass einfach einmal seine Gedanken zum Thema Hausverlosung loszuwerden, dazu ist wirklich der Blog das richtige Medium.
Bin richtig stolz darauf, den hast du wirklich ganz toll gemacht.
LG
Bruni
Donnerstag, 15. April 2010 um 16:58 (Link) (Antwort)
wär dir lieber, aber hast gut gemacht weiter so;-)
baba
Freitag, 16. April 2010 um 14:07 (Antwort)
Samstag, 17. April 2010 um 19:19 (Antwort)
neben unserer "ALTEN" Facebookseite aus September 2009, am 31.03.2010 eine neue Seite gegründet, als auch eine neue "Gruppe" ins Leben gerufen.
Wir haben innerhalb von 3 Wochen insgesamt 1.400 Freunde und 300 Gruppenmitglieder gewinnen können. Diese Entwicklung ist unschlagbar gut - ABER es hat leider nicht zu dem Erfolg geführt, den wir alle uns erhofft haben.
Es bleibt die These von "Axel Springer HH" bestehen, 0,8-1,6% Klickerfolg = Umsatz.
Man kann den Gesetzen der alten deutschen erfolgreichsten Magnaten nicht entkommen. Alte Regeln gewinnen auch im Zeichen des Internet keine Änderungsansprüchen. Wer behauptet mehr zu erzielen, der ............
Sonntag, 25. April 2010 um 09:37 (Antwort)
Meiner Erfahrung nach, melden sich als Freunde 90% Internetvermarkter und spamen deinen Postkasten zu. Und hier trifft die Erfolgsquote, dass einer deiner "Freunde" bei dir ein Los kauft weit unter den genannten Durchschnitt zu.
Wir haben das im Sommer 09 versucht und mussten unser Acount nach 6 Wochen schliessen, da wir nur mehr Werbepost erhielten. Vermute stark, dass die Mailadresse sogar gehandelt werden.
Dienstag, 27. April 2010 um 21:43 (Link) (Antwort)
Wer erziehlt mehr?
Man sollte nicht nur reden sonden auch etwas zu sagen haben.
Denkt nach bevor ihr heiße Luft verbreitet.
Donnerstag, 29. April 2010 um 14:35 (Antwort)
Der Verlag heiß heute noch "Axel Springer" und man spricht auch nur in der Wortform so von der AG. Danke für die Geschichtsstunde, war aber schon bekannt!
Klick= Leser weil in einer Zeitung konnte man auch nach 1991 nicht klicken !
Und wo ist nun Ihr Beitrag "Lexa" neunmalklug ?
Wir bewegen wenigstens noch heiße Luft.
Solche Beiträge treiben mir die Zornesröte ins Gesicht.
Donnerstag, 29. April 2010 um 16:42 (Link) (Antwort)