Wie Sie wissen, habe ich meine Auflistung der Hausverlosungen in 2 Kategorien aufgeteilt:
Ursprünglich hatte ich diese "Tatsächlich laufende Hausverlosungen" und "Angekündigte Verlosungen" genannt.
Ich hatte daraufhin auch viele positive Rückmeldungen.
Nun hatte ich gestern einen Anruf, warum ich denn Hausverlosungen in 1. Klasse und 2. Klasse unterteile.
Auch dieser Anruf hatte seine Berechtigung.
Ich habe die Überschriften daraufhin in "Hausverlosungen mit Losverkauf" und "Hausverlosungen mit Registrierungsmöglichkeit" geändert.
Das entspricht ja auch so den Tatsachen.
Trotzdem sitze ich mit meinem Portal zwischen allen Stühlen.
Ich bitte deshalb Sie, liebe LeserInnen um Ihre Mithilfe. Bitte beteiligen Sie sich an der Diskussion und an der Umfrage.
Achtung: An der Umfrage können Sie rechts unten im Menü teilnehmen. Der vorherige Link zeigt nur die Ergebnisse!
Ich wünsche mir, dass Sie entscheiden, wie das hier in Zukunft gehandhabt wird!
Mein Grundgedanke für die Entscheidung, die Verlosungen in 2 Kategorien zu unterteilen:
Ich wollte die Listung für meine Leser übersichtlicher machen.
Ich wollte Hausverlosungen unterstützen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, zu einem positiven Abschluss zu kommen, am höchsten ist.
Damit wäre der ganzen Hausverloserszene am besten gedient, da so auch möglichst bald wieder ein glücklicher Gewinner präsentiert werden kann.
Wenn die Registrierungsphase beendet ist, würden die entsprechenden Verlosungen ohnehin nach oben rücken...
Ich wollte verhindern, dass "Greenhorns" mit den "alten Hasen" der Hausverlosung gemischt werden.
Wenn nämlich dann überall nur wenige Lose verkauft, bzw registriert werden, dann kann niemand mit seiner Verlosung fertig werden. Das ist leider eine traurige Tatsache.
Nicht Alle sind glücklich mit dieser Lösung.
So gibt es Hausverlosungen, die eigentlich von Anfang an dabei sind, aber einfach nur nach einem anderen System arbeiten. - Hausverlosungen, die so sind, wie man sich das nur
wünschen kann: Sauber und transparent.
Die Registrierung dient dabei dem Zweck, im Falle eines Scheiterns, nicht die komplizierte Abwicklung einer Rückzahlung durchführen zu müssen.
Für Verloser hat das den Nachteil, dass nur etwa 40% der Registrierten, tatsächlich ein Los kaufen...
Tatsächlich gäbe es unzählige Kategorien und Unterkategorien, in die man unterteilen könnte.
Das ist für mich schlicht und einfach nicht machbar. Ich betreibe dieses Verlosungsportal ohne jeden Gewinn und ich stecke ohnehin so viel Arbeit rein, wie wenn ich selbst ein Hausverloser wäre
Es ist mir klar, dass ich es nicht allen recht machen kann, aber vielleicht können Sie mir helfen, die richtige Entscheidung zu treffen!
Ich bitte um Ihre Meinung!
Nachtrag: Die Umfrage habe ich beendet. Das Ergebnis war ganz klar: Es wurde keine Veränderung der Einteilung von den Hausverlosungen gewünscht.
Ich werde mich selbstverständlich daran halten.
Danke für die rege Beteiligung!
Warum spezialisierst du dich nicht nur auf gestartete verlosungen. Denke das kämme allen gestarteten zu gute. Die tragen ja auch das Risiko die anderen nicht...
ich denke, dass Sie durch die Aufteilung der einzelnen Verlosungen in die entsprechenden Regionen, fuer einen Losinteressenten schon eine sehr gute, wenn nicht sogar die beste Uebersicht geschaffen haben.
Es ist doch sicher so, dass sich ein Interessent zuerst an der Lage orientiert, findet er dann in der von Ihm gewuenschten Lage oder Region mehrere Angebote, orientiert er sich dann an den einzelnen Objekten und wird dann seine Wahl treffen.
Der weitere Punkt ist dann sicherlich der Zeitpunkt fuer den tatsaechlichen Loserwerb, also die Zahlung.
Stellt der Interessent dann z.B. durch eine weitere Unterteilung fest, dass es bisher erst eine geringe Zahl an verkauften Losen in Bezug auf das favorisierte Objekt gibt, wird er erst einmal abwarten und das Objekt weiter beobachten.
Hierhinter verbirgt sich dann die Gefahr, dass dies sehr viele tun, was letztendlich dann dazu fuehren kann, dass das Objekt stecken bleibt.
So gesehen glaube ich, erweisen Sie den Hausverlosern keinen grossen Dienst eine derartige Unterteilung vorzunehmen.
Anders verhaelt es sich dagegen bei den Angeboten, die quasi durch eine Registrierung zunaechst die Interessenten sammeln.
Nachdem ja hier noch keine Zahlung erforderlich ist, kann man in diesem Stadium sein Interesse voellig unverbindlich bekunden.
Natuerlich bleibt dann hier die Frage offen, wieviele dann auch tatsaechlich ein Los kaufen werden.
Aus dieser Betrachtung heraus, lasst sich eigentlich nur ableiten, dass man es nicht Jedem Recht machen kann.
Wir sollten vielmehr gemeinsam daran arbeiten, generell mehr Interessenten zu gewinnen, die sich als Loskaeufer begeistern lassen.
Wenn man die wirtschaftliche Situation derzeit betrachtet, kann man fest davon ausgehen, dass durch die permanente weltweite Geldmengenvermehrung uns in Kuerze eine gigantische Inflation trifft.
Die Zeit fuer eine Nachfrage an Sachwerten wird also kommen, es werden aber sicher wenige in der Lage sein die normalen Kaufpreise zu zahlen.
So gesehen denke ich, dass sich zukuenftig noch wesentlich mehr Interessenten finden lassen, die durch einen Loskauf einer Hausverlosung zumindest die Chance auf einen Sachwert wahren wollen.
Man sollte jetzt nicht den Mut verlieren, denn schliesslich ist die Idee ja gerade erst einmal ein paar Monate alt.
In diesem Sinne,
viele Gruesse aus Florida an Alle
Ron Collins
Ich heiße Erwin Leth und war Ihr Anrufer. Zuerst möchte ich mich für unser nettes Gespräch bedanken und für Ihre faire Art, mit den Dingen umzugehen.
Meine Frau und ich sind Verloser der ersten Stunde (nach Kärnten) und verlosen eine Eigentumswohnung in der Nähe von Graz (www.verlosungen.cc). Wir waren sicher auch unter den ersten, die für Transparenz eingetreten sind und haben als erste einen Echtzeitzähler für Registrierungen in unsere Homepage eingebaut. Natürlich in dem Wissen, dass das für uns auch Nachteile haben kann.
Wir haben uns für das System mit den Registrierungen entschieden, weil wir der Meinung sind, dass dieses Modell für unsere Kunden das fairste ist. Zuerst registriert man sich bei uns und nachdem 4 100 Lose registriert wurden, können nur die registrierten Personen ihr Los bezahlen.
Warum soll denn ein Kunde sein wertvolles Geld (einbehaltene Gebühr) verlieren, nur weil der Verloser durch falsches Marketing (oder durch andere Gründe) seine Lose nicht verkaufen kann?
Dieses Modell ist für uns sicher (Lossteuer) und für unsere Kunden das transparenteste und fairste!
Wir sind der Meinung, dass jeder faire und legal handelnde Verloser ein vollwertiger Verloser ist, egal für welches System er sich entschieden hat!
Wir finden es nicht richtig, deswegen nun (*Verloser zweiter Kategorie*) zu sein. Eventuell kommen auch noch neue Systeme auf den Markt. Was ist dann?
Die Verloser, welche diese Unterscheidung gefordert haben, würden sich auch nicht freuen, wenn wir in unserer Werbung über die Presse nun verkünden würden, dass nur unser System fair und richtig ist.
Eigentlich sollten alle fairen und legalen Verloser gemeinsam an einem Strang ziehen und gemeinsam dafür sorgen, dass die österreichische Bevölkerung mehr Interesse hat, sich als Loskäufer zu begeistern. Nur gemeinsames Marketing und gemeinsames öffentliches Auftreten kann uns zum Ziel (Erfolg) führen.
Auch sollten geplante Messen und andere gemeinsame Aktivitäten für alle fairen und legalen Verloser zugänglich sein!
Ein „Futterneid“ von eventuellen nicht so erfolgreichen Verlosern schadet nur der ganzen Verloserszene!
Wir hoffen, dass die österreichischen Verloser in Zukunft gemeinsam und ohne Neid auftreten werden! Für diesbezügliche Aktivitäten sind wir gerne bereit!
es ist mir ein anliegen auf ihr statement zu antworten ganz besonders auch darum weil die idee der messe von mir stammt.
lieber herr leth, natürlich sollten sämtliche verloser zusammenhalten, da bin ich absolut ihrer meinung, allerdings habe ich eine andere perspektive. es gibt aktive verloser welche bereits sehr viel an risiko tragen und im unterschied zu ihnen keinen weg zurück haben.
sie sammeln einfach registrierungen, haben absolut kein risiko, können jederzeit mitteilen daß es zuwenige registrierungen gegeben hat und somit ist für sie die sache erledigt, daher sollte man nicht äpfel mit birnen vergleichen. ihre kosten sind in der relation zu gestarteten verlosungen (12% Rechtsgeschäftsgebühr - aufgelegte Lose etc.) relativ gering.
interessant wenn sie das gefühl verspüren daß "neid" in der luft liegt, das verspüre ich unter den aktiven verlosern absolut nicht, ganz im gegenteil, wir versuchen uns zu formieren, führen gute gespräche, tauschen ideen aus und suchen nach möglichkeiten generell für den potentiellen teilnehmer wieder positive stimmung zu erzeugen.
ihr argument daß teilnehmer ihr wertvolles geld verlieren könnten geht für mich zum teil ins leere. ich garantiere bereits meine verlosung, somit verliert keiner mehr eine "gebühr", die wiener hausverlosung hat bereits die bearbeitungsgebühr aus den vertragsbedingungen gelöscht, sie sehen, es geht auch so.
einen registrierungszähler finden sie auf einigen der aktiven verloserseiten und ich kann ihnen hier mit reinem gewissen mitteilen daß die anzahl der registrierungen noch lange nichts mit dem kontostand am treuhandkonto zu tun hat. würde es danach gehen wäre ich z.b. schon längst fertig mit meiner verlosung.
ich bitte um ihr verständnis daß mein herz für die aktiven verloser schlägt welches das volle risiko tragen und ich mich für registrierungssammler nicht wirklich angagieren würde. aber auch registrierungssammler werden von unseren positiven aktivitäten profitieren und glauben sie mir lieber herr leth, keiner wird es ihnen "neidig" sein.
ich drücke uns allen die daumen, egal ob aktive verlosung oder sammler.
Sehr geehrter Herr Tatscher, sehr geehrter Herr Leth, als "aktiver" Hausverloser melde ich mich hier nur kurz zu Wort und teile die Ansicht von Herrn Tatscher. Es ist in bezug auf die Übernahme des Risikos als Hausverloser, der bereits in der phase des Losverkaufes versus Registrierungen ist, im Hinblick auf das Risiko (12% Gebühr) und dem damit verbundenen Druck die begonnene Verlosung auch tatsächlich zu ende zu führen, mit "bloßen" Registierungen mE nicht zu vergleichen. Die konsequenzen sind auch unvergleichbar dramatischer, falls die Losverkäufe stagnieren und damit auch eine mögliche Rückabwicklung eine äußerst unangenehme Folge bzw Misserfolg eines Hausverlosers darstellen würde. In diesem Sinne bin ich sowohl Herrn Riemer als auch Herrn Tatscher und Herrn Radu für deren beträchtlichen Einsatz für ALLE Hausverloser sehr dankbar, die hier wertvolle Arbeit leisten, um einen positiven Trend für die gestarteten Verlosungen in Gang zu setzen.Auch in diesem Sinne kann ich nur bestätigen, dass ich mir für alle Hausverloser einen positiven Abschluss ihrer Verlosung wünsche. Dies würde wirklich das Motto bestätigen "Yes we can"!
Liebe Familie Leth, Herr Tatscher, Herr Jaksche und allen anderen,
Sorry da ich es sagen muss, eine Registrierung durchzuführen und eine Verlosung sind 2 paar Schuhe!
Bitte nicht über meine Worte böse sein, ich möchte niemanden beleidigen! Das liegt mir ganz fern! Es geht nicht wirklich um Sie, sondern alle anderen die nur Registrierungen durchführen… Ich würde Ihnen gerne was zu denken geben…
Haben sie schon meine Zahlen gesehen? 2100 Registrierungen und 1300 bezahlte lose, wie viel % sind das? Wir haben 2 Wochen bevor wir gestartet sind Registrierungen angeboten so wie sie…
350 haben wir gehabt und 20% haben tatsächlich ein los gekauft. Damit wissen sie nun was sie mit den Registrierungen machen können…
Sie und viele andere haben anscheinend noch nicht mitbekommen das die Menschen mitspielen wollen und ihre „Sicherheit“ nicht interessiert…
Mein verzicht auf die Bearbeitungsgebühr hat die Presse auch nicht interessiert…
Sorry seit 2 Monaten staut sich als Aktiver Hausverloser einiges auf…
Ich möchte hier ganz besonders Auxionit hervorheben. Seit mittlerweile 4 Monaten sammeln sie E-Mail Adressen… Verlosung ist nur eine gestartet, von wie viele? 30 oder so? Schon langsam nenne ich das Verharschung gegenüber den Löskäufern!!
Nächster Beispiel: Lospoint…
Haben Sie schon mal davon gehört… Es ist verboten Hausverlosungen zu organisieren… All in One Lösungen gehen nicht… viele andere Anbieter haben auch nichts darüber gehört…
Ich frage mich wirklich warum die Wirtschaftskammer gegen die Hausverloser was macht und nicht gegen die Plattformen…
Wenn jeder seine Hausverlosung selber organisieren MUSS dann wären so manche nicht gestartet… Hier ist ein irrer Aufwand zu betrieben… Was macht Lospoint? Kassiert Kohle und bietet eine Plattform…
Nächster an der reihe… Alleverlosungen…
Wie oft bitte ich sie auszumisten? Seit 2 Monaten… was machen sie?
Sammeln!!! Hauptsache sie haben 193 Hausverlosungen…
Wie viele sind davon gestartet? 30, 40? Ist eh egal…
Weiter in der runde. Es gibt noch ein paar Plattformen die Sammlung betreiben wöchentlich kommen neue dazu… Software Hersteller die Geld verdienen wollen, aber KEINE Ahnung haben von Verlosungen… Die Programme herstellen für den Treuhänder und vorgaukeln wie einfach es ist Verlosungen zu veranstalten… und, und, und…
Was soll das werden, wo soll das ganze hinführen? Das kann sich jeder denken…
Ich hab 10 Hausverloser angeschrieben um ein Zusammenschluss zu bewirken, ein art Verein, Club mit gemeinsamer Zusammenhalt, gemeinsames Werbebüget, gemeinsames antreten, auftreten für die für alle Hausverloser usw.
Von 10 Hausverlosungen haben 4 geantwortet…
Mein ganze zeit geht für Hausverlosungen drauf, wie könnte ich es besser machen für mich und alle anderen… Ich freue mich sehr wenn der nächste startet… noch so einer der dazu beiträgt das die „alten“ nicht fertig werden… Noch so eine Plattform die so klug ist… Machen Sie bitte mit, wir kennen den Markt…
Das haben mir schon manche gesagt… Ich könnte bände Posten…
Es redet keiner, alles ist tabu… Keiner möchte direkt sagen um was es geht… Ich hab schon genug davon…
Hat es keiner kapiert? Wir machen uns selber fertig… mit all den lügen was wie und wie viel Lose wir schon verkauft haben…
Liebe Loskäufer, fragt nach! Ihr werdet ihr feststellen das die Zahlen nicht ganz stimmen… Spielt mit bei dem der eine Chance hat fertig zu werden, dann den nächste und der nächste….
Ich hab nur 1300 Lose am Treuhandkonto, von 16.000… Traurig ich weiß… mich stört es nicht! Denn meine zeit kommt auch, vorher ist aber der Semmeringer dran! Und vielleicht ein paar andere auch!
Ich möchte mich gerne für meine schreibweise entschuldigen, ich bin nicht der beste in Sachen Diplomatie… Sorry!
Zum Thomas Riemer…
Er ist einer der ständig sagt bitte keine neuen Verlosungen, er ist einer der umgänglichsten Menschen die ich kenne, einer der sich für Hausverlosungen einsetzt ohne Geld haben zu wollen, einer der kritisch und fair ist gegen über jeden einzelnen… Ich möchte ihm danken für seine Arbeit!
Liebe Grüsse,
Radu Adria
PS: Wer von den Hausverloser traut sich meine Worte zu bestätigen?
Auch ich bin erstaunt, dass die Hausverlosung in Wien so schleppend vorangeht. Vielleicht liegt es daran, dass generell wenig Interesse an diesem Haus besteht. Ich meine, nur weil man ein Haus am freien Immobilienmarkt nicht los wird und deswegen verlost, heißt das nicht, dass es automatisch gleich mehrere tausend Interessenten geben muss. Das ist ein Trugschluß.
Sie, Herr Radu, sollten eventuell mehr Zeit und auch mehr in Werbung investieren. Auch wenn sowas sehr viel Geld kostet, ich weiß. Andererseits, bei einem Gesamterlös von 1,5 Mio EUR (=ca. 22 Mio Schilling) trifft es sowieso keinen Armen.
Die Idee mit der Transparenz und mit dem Verzicht auf Bearbeitungsgebühren im Falle einer Nichtverlosung halte ich für sehr gut und vorteilhaft, da auch sehr vertrauensweckend. Das ist viel besser, als eine Verlosung, wo es nicht mal ein Impressum gibt.
Ich bin ebenso erstaunt wie Sie! Tja, die frage ist auch für mich sehr wichtig, warum!
Bitte mich nicht falsch verstehen mit meinem vorherigen post. Ich bin auf niemanden neidig im Gegenteil, es würde mich sehr freuen wenn 10 andere vor mir fertig sind!
Wenn endlich Gewinner da wären! Das wäre traumhaft!
Es liegt nicht an mir, es liegt auch nicht am Objekt. Schauen wir wenn Hausverlosungen sich entscheiden Transparent zu sein. Warum 19 Euro oder betrag XY einbehalten wenn die Verlosung eh stattfindet… Vielleicht kommen eh schon alle drauf dass es so nicht geht… Oder auch nicht…
Aber nein, ich hab eh schon die hälfte meiner lose weg… was soll man schon besseres tun? Zugeben das es nicht so ist? In den letzen Wochen fragen mich mindestens 10 Menschen am tag, wie viel lose schon verkauft worden sind …
Ich hab meine 1300, Okay! Wenn ich die hälfte hätte, na dann würde ich auch kein Problem haben zu zeigen, mich zu brüsten… He, He! Der Wiener hat nur 1300…
Es gibt schon einige die mehr Lose haben wie ich…
Ein Beispiel: bevor ich mich entschieden habe meine Zahlen bekanntzugeben, hatte ich zumindest 10 Lose am tag… ich habe auch schon 150 am tag gehabt…
Was ist nun? Die 10 am tag habe ich noch immer… Manchmal auch 30 am tag…
Zu Ihren ratschlag von zeit und Geld investieren: Mittlerweile gehen 20 bis 30 stunden für die Hausverlosung drauf und das wöchentlich! Das Thema Geld… so ca. 25.000 sind schon weg… Wenn sie sagen wir haben einen gesamt erlös von 1,5 Mio. Euro und es trifft keinen armen, ist die sichtweise schon traurig.
1.500.000 minus ca. 25% ausgaben bleibt übrig genau das was dieses Haus wert ist.
Ich möchte gerne betonen dass ich nichts daran verdiene, sondern das Geld steckt im Haus…
Die Loskäufer sind nicht dumm, sie sind Träumer… so wie ich auch einer bin…
Zu den Worten von Herrn Radu möchte ich folgendes persönlich anmerken: es sind sehr emotionale, starke Worte, die zu 100% der Realität entsprechen und wenig bis nichts beschönigen. Die Ausführungen von Herrn Radu finde ich insoferne erfrischend, weil unmaskiert und klar dargelegt wird, mit welchen Fragen und Ängsten ein Hausverloser über längere Monate hinweg konfrontiert wird. Wenn man sich eingesteht, dass der Trend bezüglich der Losverkäufe nach wie vor nach unten zeigt, Werbung unter Umständen nur wenig bis nichts mehr bringt (zumindest sieht es danach aus), dann ist es naheliegend die Gründe für diese Stagnation zu hinterfragen. Eine genaue Analyse liegt wohl zu diesem Zeitpunkt niemandem vor - im nachhinein ist man immer klüger.
Transparenz, Offenheit, sich der Realität stellen, das Risiko minimieren etc sind andere Worte, aber dieselben Themen, die auch schon von Herrn Radu angesprochen wurden. In diesem Sinne finde ich es sehr begrüßenswert, dass sich Herr Tatscher und Herr Radu gemeinsam für die 1. Hausverlosermesse einsetzen und diese auf die Beine stellen. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt wäre ein Unterschied zwischen Losverkauf und Registrierung erkennbar! Mit besten Grüßen, Heidrun Andre
geht die umfrage noch nicht?
lg, radu
Dienstag, 7. April 2009 um 12:35 (Link) (Antwort)
An der Umfrage kann man rechts unten im Menü teilnehmen!
Dienstag, 7. April 2009 um 12:44 (Antwort)
Danke so geht es!
Warum spezialisierst du dich nicht nur auf gestartete verlosungen. Denke das kämme allen gestarteten zu gute. Die tragen ja auch das Risiko die anderen nicht...
ist nur eine Idee...
lg, Radu
Dienstag, 7. April 2009 um 13:02 (Link) (Antwort)
ich denke, dass Sie durch die Aufteilung der einzelnen Verlosungen in die entsprechenden Regionen, fuer einen Losinteressenten schon eine sehr gute, wenn nicht sogar die beste Uebersicht geschaffen haben.
Es ist doch sicher so, dass sich ein Interessent zuerst an der Lage orientiert, findet er dann in der von Ihm gewuenschten Lage oder Region mehrere Angebote, orientiert er sich dann an den einzelnen Objekten und wird dann seine Wahl treffen.
Der weitere Punkt ist dann sicherlich der Zeitpunkt fuer den tatsaechlichen Loserwerb, also die Zahlung.
Stellt der Interessent dann z.B. durch eine weitere Unterteilung fest, dass es bisher erst eine geringe Zahl an verkauften Losen in Bezug auf das favorisierte Objekt gibt, wird er erst einmal abwarten und das Objekt weiter beobachten.
Hierhinter verbirgt sich dann die Gefahr, dass dies sehr viele tun, was letztendlich dann dazu fuehren kann, dass das Objekt stecken bleibt.
So gesehen glaube ich, erweisen Sie den Hausverlosern keinen grossen Dienst eine derartige Unterteilung vorzunehmen.
Anders verhaelt es sich dagegen bei den Angeboten, die quasi durch eine Registrierung zunaechst die Interessenten sammeln.
Nachdem ja hier noch keine Zahlung erforderlich ist, kann man in diesem Stadium sein Interesse voellig unverbindlich bekunden.
Natuerlich bleibt dann hier die Frage offen, wieviele dann auch tatsaechlich ein Los kaufen werden.
Aus dieser Betrachtung heraus, lasst sich eigentlich nur ableiten, dass man es nicht Jedem Recht machen kann.
Wir sollten vielmehr gemeinsam daran arbeiten, generell mehr Interessenten zu gewinnen, die sich als Loskaeufer begeistern lassen.
Wenn man die wirtschaftliche Situation derzeit betrachtet, kann man fest davon ausgehen, dass durch die permanente weltweite Geldmengenvermehrung uns in Kuerze eine gigantische Inflation trifft.
Die Zeit fuer eine Nachfrage an Sachwerten wird also kommen, es werden aber sicher wenige in der Lage sein die normalen Kaufpreise zu zahlen.
So gesehen denke ich, dass sich zukuenftig noch wesentlich mehr Interessenten finden lassen, die durch einen Loskauf einer Hausverlosung zumindest die Chance auf einen Sachwert wahren wollen.
Man sollte jetzt nicht den Mut verlieren, denn schliesslich ist die Idee ja gerade erst einmal ein paar Monate alt.
In diesem Sinne,
viele Gruesse aus Florida an Alle
Ron Collins
Dienstag, 7. April 2009 um 16:02 (Link) (Antwort)
ich finde dein System gut, mit stimmigen Headlines sollte fast jeder wieder glücklich sein.
LG, Jürgen
Dienstag, 7. April 2009 um 17:54 (Link) (Antwort)
Ich heiße Erwin Leth und war Ihr Anrufer. Zuerst möchte ich mich für unser nettes Gespräch bedanken und für Ihre faire Art, mit den Dingen umzugehen.
Meine Frau und ich sind Verloser der ersten Stunde (nach Kärnten) und verlosen eine Eigentumswohnung in der Nähe von Graz (www.verlosungen.cc). Wir waren sicher auch unter den ersten, die für Transparenz eingetreten sind und haben als erste einen Echtzeitzähler für Registrierungen in unsere Homepage eingebaut. Natürlich in dem Wissen, dass das für uns auch Nachteile haben kann.
Wir haben uns für das System mit den Registrierungen entschieden, weil wir der Meinung sind, dass dieses Modell für unsere Kunden das fairste ist. Zuerst registriert man sich bei uns und nachdem 4 100 Lose registriert wurden, können nur die registrierten Personen ihr Los bezahlen.
Warum soll denn ein Kunde sein wertvolles Geld (einbehaltene Gebühr) verlieren, nur weil der Verloser durch falsches Marketing (oder durch andere Gründe) seine Lose nicht verkaufen kann?
Dieses Modell ist für uns sicher (Lossteuer) und für unsere Kunden das transparenteste und fairste!
Wir sind der Meinung, dass jeder faire und legal handelnde Verloser ein vollwertiger Verloser ist, egal für welches System er sich entschieden hat!
Wir finden es nicht richtig, deswegen nun (*Verloser zweiter Kategorie*) zu sein. Eventuell kommen auch noch neue Systeme auf den Markt. Was ist dann?
Die Verloser, welche diese Unterscheidung gefordert haben, würden sich auch nicht freuen, wenn wir in unserer Werbung über die Presse nun verkünden würden, dass nur unser System fair und richtig ist.
Eigentlich sollten alle fairen und legalen Verloser gemeinsam an einem Strang ziehen und gemeinsam dafür sorgen, dass die österreichische Bevölkerung mehr Interesse hat, sich als Loskäufer zu begeistern. Nur gemeinsames Marketing und gemeinsames öffentliches Auftreten kann uns zum Ziel (Erfolg) führen.
Auch sollten geplante Messen und andere gemeinsame Aktivitäten für alle fairen und legalen Verloser zugänglich sein!
Ein „Futterneid“ von eventuellen nicht so erfolgreichen Verlosern schadet nur der ganzen Verloserszene!
Wir hoffen, dass die österreichischen Verloser in Zukunft gemeinsam und ohne Neid auftreten werden! Für diesbezügliche Aktivitäten sind wir gerne bereit!
Freundliche Grüße
Erwin und Irene Leth
Dienstag, 7. April 2009 um 19:09 (Link) (Antwort)
es ist mir ein anliegen auf ihr statement zu antworten ganz besonders auch darum weil die idee der messe von mir stammt.
lieber herr leth, natürlich sollten sämtliche verloser zusammenhalten, da bin ich absolut ihrer meinung, allerdings habe ich eine andere perspektive. es gibt aktive verloser welche bereits sehr viel an risiko tragen und im unterschied zu ihnen keinen weg zurück haben.
sie sammeln einfach registrierungen, haben absolut kein risiko, können jederzeit mitteilen daß es zuwenige registrierungen gegeben hat und somit ist für sie die sache erledigt, daher sollte man nicht äpfel mit birnen vergleichen. ihre kosten sind in der relation zu gestarteten verlosungen (12% Rechtsgeschäftsgebühr - aufgelegte Lose etc.) relativ gering.
interessant wenn sie das gefühl verspüren daß "neid" in der luft liegt, das verspüre ich unter den aktiven verlosern absolut nicht, ganz im gegenteil, wir versuchen uns zu formieren, führen gute gespräche, tauschen ideen aus und suchen nach möglichkeiten generell für den potentiellen teilnehmer wieder positive stimmung zu erzeugen.
ihr argument daß teilnehmer ihr wertvolles geld verlieren könnten geht für mich zum teil ins leere. ich garantiere bereits meine verlosung, somit verliert keiner mehr eine "gebühr", die wiener hausverlosung hat bereits die bearbeitungsgebühr aus den vertragsbedingungen gelöscht, sie sehen, es geht auch so.
einen registrierungszähler finden sie auf einigen der aktiven verloserseiten und ich kann ihnen hier mit reinem gewissen mitteilen daß die anzahl der registrierungen noch lange nichts mit dem kontostand am treuhandkonto zu tun hat. würde es danach gehen wäre ich z.b. schon längst fertig mit meiner verlosung.
ich bitte um ihr verständnis daß mein herz für die aktiven verloser schlägt welches das volle risiko tragen und ich mich für registrierungssammler nicht wirklich angagieren würde. aber auch registrierungssammler werden von unseren positiven aktivitäten profitieren und glauben sie mir lieber herr leth, keiner wird es ihnen "neidig" sein.
ich drücke uns allen die daumen, egal ob aktive verlosung oder sammler.
schönen abend
jürgen tatscher
Dienstag, 7. April 2009 um 20:41 (Link) (Antwort)
Dienstag, 7. April 2009 um 21:47 (Link) (Antwort)
Sorry da ich es sagen muss, eine Registrierung durchzuführen und eine Verlosung sind 2 paar Schuhe!
Bitte nicht über meine Worte böse sein, ich möchte niemanden beleidigen! Das liegt mir ganz fern! Es geht nicht wirklich um Sie, sondern alle anderen die nur Registrierungen durchführen… Ich würde Ihnen gerne was zu denken geben…
Haben sie schon meine Zahlen gesehen? 2100 Registrierungen und 1300 bezahlte lose, wie viel % sind das? Wir haben 2 Wochen bevor wir gestartet sind Registrierungen angeboten so wie sie…
350 haben wir gehabt und 20% haben tatsächlich ein los gekauft. Damit wissen sie nun was sie mit den Registrierungen machen können…
Sie und viele andere haben anscheinend noch nicht mitbekommen das die Menschen mitspielen wollen und ihre „Sicherheit“ nicht interessiert…
Mein verzicht auf die Bearbeitungsgebühr hat die Presse auch nicht interessiert…
Sorry seit 2 Monaten staut sich als Aktiver Hausverloser einiges auf…
Ich möchte hier ganz besonders Auxionit hervorheben. Seit mittlerweile 4 Monaten sammeln sie E-Mail Adressen… Verlosung ist nur eine gestartet, von wie viele? 30 oder so? Schon langsam nenne ich das Verharschung gegenüber den Löskäufern!!
Nächster Beispiel: Lospoint…
Haben Sie schon mal davon gehört… Es ist verboten Hausverlosungen zu organisieren… All in One Lösungen gehen nicht… viele andere Anbieter haben auch nichts darüber gehört…
Ich frage mich wirklich warum die Wirtschaftskammer gegen die Hausverloser was macht und nicht gegen die Plattformen…
Wenn jeder seine Hausverlosung selber organisieren MUSS dann wären so manche nicht gestartet… Hier ist ein irrer Aufwand zu betrieben… Was macht Lospoint? Kassiert Kohle und bietet eine Plattform…
Nächster an der reihe… Alleverlosungen…
Wie oft bitte ich sie auszumisten? Seit 2 Monaten… was machen sie?
Sammeln!!! Hauptsache sie haben 193 Hausverlosungen…
Wie viele sind davon gestartet? 30, 40? Ist eh egal…
Weiter in der runde. Es gibt noch ein paar Plattformen die Sammlung betreiben wöchentlich kommen neue dazu… Software Hersteller die Geld verdienen wollen, aber KEINE Ahnung haben von Verlosungen… Die Programme herstellen für den Treuhänder und vorgaukeln wie einfach es ist Verlosungen zu veranstalten… und, und, und…
Was soll das werden, wo soll das ganze hinführen? Das kann sich jeder denken…
Ich hab 10 Hausverloser angeschrieben um ein Zusammenschluss zu bewirken, ein art Verein, Club mit gemeinsamer Zusammenhalt, gemeinsames Werbebüget, gemeinsames antreten, auftreten für die für alle Hausverloser usw.
Von 10 Hausverlosungen haben 4 geantwortet…
Mein ganze zeit geht für Hausverlosungen drauf, wie könnte ich es besser machen für mich und alle anderen… Ich freue mich sehr wenn der nächste startet… noch so einer der dazu beiträgt das die „alten“ nicht fertig werden… Noch so eine Plattform die so klug ist… Machen Sie bitte mit, wir kennen den Markt…
Das haben mir schon manche gesagt… Ich könnte bände Posten…
Es redet keiner, alles ist tabu… Keiner möchte direkt sagen um was es geht… Ich hab schon genug davon…
Hat es keiner kapiert? Wir machen uns selber fertig… mit all den lügen was wie und wie viel Lose wir schon verkauft haben…
Liebe Loskäufer, fragt nach! Ihr werdet ihr feststellen das die Zahlen nicht ganz stimmen… Spielt mit bei dem der eine Chance hat fertig zu werden, dann den nächste und der nächste….
Ich hab nur 1300 Lose am Treuhandkonto, von 16.000… Traurig ich weiß… mich stört es nicht! Denn meine zeit kommt auch, vorher ist aber der Semmeringer dran! Und vielleicht ein paar andere auch!
Ich möchte mich gerne für meine schreibweise entschuldigen, ich bin nicht der beste in Sachen Diplomatie… Sorry!
Zum Thomas Riemer…
Er ist einer der ständig sagt bitte keine neuen Verlosungen, er ist einer der umgänglichsten Menschen die ich kenne, einer der sich für Hausverlosungen einsetzt ohne Geld haben zu wollen, einer der kritisch und fair ist gegen über jeden einzelnen… Ich möchte ihm danken für seine Arbeit!
Liebe Grüsse,
Radu Adria
PS: Wer von den Hausverloser traut sich meine Worte zu bestätigen?
Dienstag, 7. April 2009 um 23:48 (Link) (Antwort)
Sie, Herr Radu, sollten eventuell mehr Zeit und auch mehr in Werbung investieren. Auch wenn sowas sehr viel Geld kostet, ich weiß. Andererseits, bei einem Gesamterlös von 1,5 Mio EUR (=ca. 22 Mio Schilling) trifft es sowieso keinen Armen.
Die Idee mit der Transparenz und mit dem Verzicht auf Bearbeitungsgebühren im Falle einer Nichtverlosung halte ich für sehr gut und vorteilhaft, da auch sehr vertrauensweckend. Das ist viel besser, als eine Verlosung, wo es nicht mal ein Impressum gibt.
Grüße
markus.
Mittwoch, 8. April 2009 um 17:03 (Antwort)
Ich bin ebenso erstaunt wie Sie! Tja, die frage ist auch für mich sehr wichtig, warum!
Bitte mich nicht falsch verstehen mit meinem vorherigen post. Ich bin auf niemanden neidig im Gegenteil, es würde mich sehr freuen wenn 10 andere vor mir fertig sind!
Wenn endlich Gewinner da wären! Das wäre traumhaft!
Es liegt nicht an mir, es liegt auch nicht am Objekt. Schauen wir wenn Hausverlosungen sich entscheiden Transparent zu sein. Warum 19 Euro oder betrag XY einbehalten wenn die Verlosung eh stattfindet… Vielleicht kommen eh schon alle drauf dass es so nicht geht… Oder auch nicht…
Aber nein, ich hab eh schon die hälfte meiner lose weg… was soll man schon besseres tun? Zugeben das es nicht so ist? In den letzen Wochen fragen mich mindestens 10 Menschen am tag, wie viel lose schon verkauft worden sind …
Ich hab meine 1300, Okay! Wenn ich die hälfte hätte, na dann würde ich auch kein Problem haben zu zeigen, mich zu brüsten… He, He! Der Wiener hat nur 1300…
Es gibt schon einige die mehr Lose haben wie ich…
Ein Beispiel: bevor ich mich entschieden habe meine Zahlen bekanntzugeben, hatte ich zumindest 10 Lose am tag… ich habe auch schon 150 am tag gehabt…
Was ist nun? Die 10 am tag habe ich noch immer… Manchmal auch 30 am tag…
Zu Ihren ratschlag von zeit und Geld investieren: Mittlerweile gehen 20 bis 30 stunden für die Hausverlosung drauf und das wöchentlich! Das Thema Geld… so ca. 25.000 sind schon weg… Wenn sie sagen wir haben einen gesamt erlös von 1,5 Mio. Euro und es trifft keinen armen, ist die sichtweise schon traurig.
1.500.000 minus ca. 25% ausgaben bleibt übrig genau das was dieses Haus wert ist.
Ich möchte gerne betonen dass ich nichts daran verdiene, sondern das Geld steckt im Haus…
Die Loskäufer sind nicht dumm, sie sind Träumer… so wie ich auch einer bin…
Liebe Grüsse,
Radu Adria
Mittwoch, 8. April 2009 um 20:29 (Link) (Antwort)
Transparenz, Offenheit, sich der Realität stellen, das Risiko minimieren etc sind andere Worte, aber dieselben Themen, die auch schon von Herrn Radu angesprochen wurden. In diesem Sinne finde ich es sehr begrüßenswert, dass sich Herr Tatscher und Herr Radu gemeinsam für die 1. Hausverlosermesse einsetzen und diese auf die Beine stellen. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt wäre ein Unterschied zwischen Losverkauf und Registrierung erkennbar! Mit besten Grüßen, Heidrun Andre
Mittwoch, 8. April 2009 um 21:52 (Link) (Antwort)