Hausverlosung & Abbruch
Februar 02, 2010
Nach der erfolgreichen Verlosung der Traumvilla aus der Karibik, ist auch wieder ein Abbruch zu melden:
Das Haus in Loiperstdorf ist nicht mehr zu verlosen.
Es bahnen sich auch noch weitere Abbrüche an.
Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Es findet eben eine Marktbereinigung statt und es kommen nur mehr die extrem zähen Kämpfer durch.
Dass es möglich ist, eine Hausverlosung zum Erfolg zu führen, hat ja eben erst Herr Dünnebier gezeigt.
Wie es nicht geht, zeigen die Abbrecher.
Meine große Hoffnung ist, dass die Loskäufer bei den Abbrechern, der Szene nicht verlorengehen.
Ich denke nicht, dass man sich über Verlängerungen ärgern sollte.
Falsche Angaben hingegen, können allen anderen Hausverlosungen einen großen Schaden zufügen.
Solange die Lose der abgebrochenen Hausverlosungen nicht verlorengehen, sondern sich auf die wenigen, verbleibenden Hausverlosungen konzentrieren, ist der Schaden für die Szene verkraftbar.
Allerdings gibt es auch hier eine kleine Ungerechtigkeit:
Bis jetzt war Peter Ernesto die einzige rühmliche Ausnahme, weil er für den Lostausch und seine Empfehlungen kein Geld verlangt hat!
Natürlich ist es auch verständlich, wenn man als Abbrecher einen Teil der Unkosten durch den Lostausch wieder hereinbekommen möchte.
Leider haben dabei die Hausverlosungen, welche zugunsten der Loskäufer, ganz knapp kalkuliert haben, keine Chance.
So auch die Hausverlosung Leombach: Bruni hat so knapp kalkuliert, dass diese Verlosung diejenige ist, welche ohne Zweifel, die höchsten Gewinnchancen bietet.
Leider kann dieses Engagement bei einem Lostausch nicht belohnt werden, da dieser für Bruni kaum leistbar ist.
Naja, Bruni ist da mit ihrer Verlosung ohnehin einzigartig und wird es auch so schaffen
Aber zurück zum Thema:
Wir haben seit heute nur mehr 18 österreichische Hausverlosungen gelistet und fühlen uns dadurch in die Anfangszeiten zurückversetzt.
Dennoch gibt es einen Unterschied. Die Hausverloser und auch die Loskäufer sind klüger geworden.
Niemand würde mehr auf die Idee kommen, einfach mal eben eine Hausverlosung zu starten. Schon gar nicht, wenn Not am Mann ist.
Es hat sich herumgesprochen, dass Hausverlosungen keine Selbstläufer sind und man eine ganze Menge Werbekapital, Durchhaltevermögen und persönlichen Einsatz braucht.
Was jetzt passiert, ist keinesfalls der Untergang der Hausverlosungen.
Es bleibt eben nur die Essenz der Verloser zurück - Und nur diese können ein Beispiel dafür sein, wie man es richtig macht.
Was sagen Sie dazu?
Das Haus in Loiperstdorf ist nicht mehr zu verlosen.
Es bahnen sich auch noch weitere Abbrüche an.
Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Es findet eben eine Marktbereinigung statt und es kommen nur mehr die extrem zähen Kämpfer durch.
Dass es möglich ist, eine Hausverlosung zum Erfolg zu führen, hat ja eben erst Herr Dünnebier gezeigt.
Wie es nicht geht, zeigen die Abbrecher.
Meine große Hoffnung ist, dass die Loskäufer bei den Abbrechern, der Szene nicht verlorengehen.
Ich denke nicht, dass man sich über Verlängerungen ärgern sollte.
Falsche Angaben hingegen, können allen anderen Hausverlosungen einen großen Schaden zufügen.
Solange die Lose der abgebrochenen Hausverlosungen nicht verlorengehen, sondern sich auf die wenigen, verbleibenden Hausverlosungen konzentrieren, ist der Schaden für die Szene verkraftbar.
Allerdings gibt es auch hier eine kleine Ungerechtigkeit:
Bis jetzt war Peter Ernesto die einzige rühmliche Ausnahme, weil er für den Lostausch und seine Empfehlungen kein Geld verlangt hat!
Natürlich ist es auch verständlich, wenn man als Abbrecher einen Teil der Unkosten durch den Lostausch wieder hereinbekommen möchte.
Leider haben dabei die Hausverlosungen, welche zugunsten der Loskäufer, ganz knapp kalkuliert haben, keine Chance.
So auch die Hausverlosung Leombach: Bruni hat so knapp kalkuliert, dass diese Verlosung diejenige ist, welche ohne Zweifel, die höchsten Gewinnchancen bietet.
Leider kann dieses Engagement bei einem Lostausch nicht belohnt werden, da dieser für Bruni kaum leistbar ist.
Naja, Bruni ist da mit ihrer Verlosung ohnehin einzigartig und wird es auch so schaffen
Aber zurück zum Thema:
Wir haben seit heute nur mehr 18 österreichische Hausverlosungen gelistet und fühlen uns dadurch in die Anfangszeiten zurückversetzt.
Dennoch gibt es einen Unterschied. Die Hausverloser und auch die Loskäufer sind klüger geworden.
Niemand würde mehr auf die Idee kommen, einfach mal eben eine Hausverlosung zu starten. Schon gar nicht, wenn Not am Mann ist.
Es hat sich herumgesprochen, dass Hausverlosungen keine Selbstläufer sind und man eine ganze Menge Werbekapital, Durchhaltevermögen und persönlichen Einsatz braucht.
Was jetzt passiert, ist keinesfalls der Untergang der Hausverlosungen.
Es bleibt eben nur die Essenz der Verloser zurück - Und nur diese können ein Beispiel dafür sein, wie man es richtig macht.
Was sagen Sie dazu?


Wenn man seit dem angekündigten Termin von 15 Uhr auf den Bildschirm starrt, dann ist das schon Folter.
Unser Team hat Peter Ernesto als einen Gentleman kennengelernt.





